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Grenzkonflikt Syrische Luftwaffe bombardiert erneut an türkischer Grenze

Trotz Protesten aus Ankara hat die syrische Luftwaffe erneut Ziele unmittelbar an der türkischen Grenze beschossen. Die Türkei ließ Kampfjets zur Grenzsicherung aufsteigen.
2 Kommentare
Der Grenzort Ras al-Ayn ist derzeit heftigem Beschuss ausgesetzt. Quelle: dapd

Der Grenzort Ras al-Ayn ist derzeit heftigem Beschuss ausgesetzt.

(Foto: dapd)

IstanbulTrotz scharfer Proteste aus Ankara hat die syrische Luftwaffe am Dienstag erneut Ziele unmittelbar an der türkischen Grenze bombardiert. Syrische Kampfjets hätten den von Aufständischen kontrollierten Grenzort Ras al-Ain angegriffen, berichteten türkische Medien.

Insgesamt habe es wenige hundert Meter von der Grenze entfernt sieben Detonationen gegeben. Am Vortag gab es bei solchen Angriffen auf syrischer Seite Tote und in der Türkei mindestens drei Verletzte. Ankara hat in Damaskus scharfen Protest eingelegt und Kampfjets zur Sicherung der Grenze aufsteigen lassen.

 
  • dpa
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2 Kommentare zu "Grenzkonflikt: Syrische Luftwaffe bombardiert erneut an türkischer Grenze"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Manchmal hab ich das Gefühl, hier treiben sich nur noch Verschwörungstheoretiker und BILD belesene Fachleute rum...

  • Genauer gesagt handelt es sich um die syrisch-türkische Grenze, die Angriffe erfolgen auf syrischem Gebiet. Kollateralschäden sind natürlich zu vermeiden, bleiben aber nicht aus, wenn sich sog. "Rebellen" dort festsetzen. Vielleicht sollte die Türkei einmal ihre Haltung zur FSA u.a. Gruppen überdenken.

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