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Grexit-Gefahr Was nun, Herr Tsipras?

Die Märkte stimmen über Griechenland ab – negativ. Das „Angst-Thermometer“ der Investoren und die Risikoprämien südeuropäischer Staatsanleihen klettern auf Jahreshöchststände. Der Glaube an einen Pakt der Hellenen mit den Geldgebern geht gegen null.
18.06.2015 - 08:30 Uhr
Die Wortbrutalität des Regierungschefs wirkt bei vielen in der EU nach. Quelle: ap
Griechenlands Premier Alexis Tsipras

Die Wortbrutalität des Regierungschefs wirkt bei vielen in der EU nach.

(Foto: ap)

Brüssel, Frankfurt, Berlin Es ist ein verzweifelter Notruf aus Athen: Kurz vor dem Treffen der Euro-Finanzminister am Donnerstag malt die griechische Notenbank ein Schreckensszenario an die Wand: Ein Scheitern der Rettungsgespräche würde „zunächst zu einer griechischen Staatspleite und letztlich zum Austritt aus der Euro-Zone und – höchstwahrscheinlich – aus der Europäischen Union führen “, schreibt die Bank of Greece. Hohe Inflation, tiefe Rezession, ein dramatischer Abfall des Einkommensniveaus und ein großer Anstieg der Arbeitslosigkeit wären die Folgen.

Der für eine Notenbank ungewöhnlich dramatische Appell verdeutlicht: Es ist knapp vor zwölf im Ringen um eine Lösung zwischen dem hochverschuldeten Ägäis-Staat und seinen Gläubigern.

Das Hilfsprogramm für Hellas läuft Ende Juni aus. In den kommenden Tagen muss eine Einigung her, sonst droht die Pleite.

Cameron spielt Euro-Austritt durch

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