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Griechenland Ein Krisengespräch jagt das nächste

Politiker, Währungshüter und Bankenaufseher beraten in zahlreichen Krisengespräche die neue Lage rund um Griechenland. Mit dabei: G7, Bankenaufsicht SSM, EZB und Euro-Arbeitsgruppen.
28.06.2015 - 12:46 Uhr Kommentieren
Vertreter der G7, den sieben großen Industriestaaten, beraten an diesem Sonntag auch über die Auswirkungen der Griechenland-Krise. Zuletzt hatten sich die Regierungschefs der G7 in Deutschland getroffen. Quelle: Reuters
G7-Treffen in Elmau

Vertreter der G7, den sieben großen Industriestaaten, beraten an diesem Sonntag auch über die Auswirkungen der Griechenland-Krise. Zuletzt hatten sich die Regierungschefs der G7 in Deutschland getroffen.

(Foto: Reuters)

Berlin Wegen der drohenden Pleite Griechenlands sind am Sonntag eine Reihe von Krisengesprächen geplant. Die wichtigsten Industriestaaten (G7) wollten im Laufe des Tages in einer Telefonkonferenz beraten, sagte ein Vertreter der Eurozone dem Handelsblatt (Montagausgabe).

Das Gespräch solle auf Deputy-Ebene, also zwischen den Staatssekretären, stattfinden. Es diene vor allem dazu, die nicht-europäischen Regierungen über die Entwicklungen in der Griechenland-Krise zu informieren. 

Zudem sei für Sonntag auch eine Telefonkonferenz der Europäischen Bankenaufsicht (SSM) geplant, erfuhr das Handelsblatt. Dort sitzen Vertreter der Europäischen Zentralbank (EZB) und der nationalen Aufsichtsbehörden. In der Telefonschalte solle über die Lage der griechischen Banken und mögliche Auswirkungen auf das europäische Finanzsystem beraten werden, hieß es.

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    Auch der EZB-Rat wird sich im Laufe des Sonntags mit der Lage in Griechenland befassen. Am Abend sei zudem noch eine Telefonkonferenz der Euro-Arbeitsgruppe (Euro Working Group) geplant, erfuhr das Handelsblatt. Ihr gehören die Finanzstaatssekretäre der Euro-Staaten an.

     

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