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Griechenland IWF fordert weiter Schuldenentlastung

Der IWF begrüßt die neue Reform-Einigung zwischen Griechenland und den europäischen Geldgebern. Gleichzeitig fordert der Währungsfonds weitere Maßnahmen. Zwischen den drei Parteien herrscht regelmäßig Streit.
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Die IWF-Chefin und der Europadirektor des Fonds sind sich bezüglich Griechenland einig. Quelle: AP
Christine Lagarde und Poul Thomsen (r.)

Die IWF-Chefin und der Europadirektor des Fonds sind sich bezüglich Griechenland einig.

(Foto: AP)

Washington Der Internationale Währungsfonds (IWF) fordert weiter eine Nachhaltigkeit der griechischen Schuldenlast für weitere Finanzhilfen. Der Fonds begrüße die vorläufige Einigung Athens mit seinen europäischen Geldgebern auf zusätzliche Reformen, sagte IWF-Europadirektor Poul Thomsen am Dienstag. Jedoch seien spezifische Maßnahmen zur Schuldenerleichterung notwendig, damit das IWF-Direktorium eine finanzielle Teilnahme am Hilfsprogramm erwäge.

Der Umgang mit Griechenlands Schulden von über 300 Milliarden Euro sorgt regelmäßig für Streit zwischen Griechenland, den Euro-Geldgebern und dem IWF. Der Fonds will möglichst weitreichende Maßnahmen. Dagegen hält vor allem Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble die bereits gewährten Schuldenerleichterungen für ausreichend. Deutschland und die Niederlande bestehen aber wiederum auf einer Beteiligung des IWF am Programm.

  • rtr
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