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Athen sorgt für Irritationen: Die griechische Regierung fordert erneut einen Schuldenschnitt, zudem will das Land Privatisierungen ohne Absprache mit der Troika abblasen. Die Kehrtwende kommt zu einem heiklen Zeitpunkt.

Kommentare

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  • Griechenland hat die ihm eingeräumten Chancen fünf Jahre NICHT genutzt, das Vertrauen der EU schamlos missbraucht. Warum verlängert man das Hilfspaket um vier Monate ? Es ist doch klar, dass in diesen vier Monaten durch das überschuldete Land nichts aber auch schon gar nichts unternommen werden wird, um die "Reformwilligkeit" unter Beweis zu stellen.
    Deshalb: KEINE Verlängerung, statt dessen Geldhahn endgültig und dauerhaft schließen.- Griechenland ist bankrott egal ob mit oder ohne EU-Hilfen. Die geflossenen "Hilfen" sind verloren. Es darf kein "gutes Geld" schlechten Geld hinterher geworfen werden.
    Wann werden die "Verantwortlichen" dies endlich kapieren ?

  • Griechenland hat die ihm eingeräumten Chancen fünf Jahre NICHT genutzt, das Vertrauen der EU schamlos missbraucht. Warum verlängert man das Hilfspaket um vier Monate ? Es ist doch klar, dass in diesen vier Monaten durch das überschuldete Land nichts aber auch schon gar nichts unternommen werden wird, um die "Reformwilligkeit" unter Beweis zu stellen.
    Deshalb: KEINE Verlängerung, statt dessen Geldhahn endgültig und dauerhaft schließen.- Griechenland ist bankrott egal ob mit oder ohne EU-Hilfen. Die geflossenen "Hilfen" sind verloren. Es darf kein "gutes Geld" schlechten Geld hinterher geworfen werden.
    Wann werden die "Verantwortlichen" dies endlich kapieren ?

  • Schäuble: „JE SUIS ALEXIS TSIPRAS“! Es ist unfassbar, was uns unsere Regierung in Berlin unter dem Deckmantel der "Griechenland-Hilfe" noch alles zumuten will. Solchen Leuten immer weiter Geld zu leihen, ist keine "Hilfe", sondern Beihilfe zum Betrug und vorsätzliche Vernichtung unserer mühsam erarbeiteten Steuern. In der Wirtschaft wäre das strafbare Insolvenzverschleppung, was derzeit in Griechenland abläuft. Die Regierung geht mit unseren Euros um, als wären sie jetzt schon nur noch wertloses Papier! Sie schüttet bedenkenlos unsere Euro-Milliarden in ein Fass ohne Boden. Jeder der 631 Abgeordneten im Bundestag weiß das, aber keiner widerspricht! Dies ist ein merkwürdiges Verständnis ihres Wählerauftrages. Zur sparsamen Verwendung unserer Steuergelder verpflichtete Interessenvertretung sieht anders aus! Aber es geht für die Politiker ja immer nur um das Geld der anderen, das sie straflos verschenken und verschwenden dürfen. Sie werden gleichwohl noch in Saus und Braus leben können, wenn auch unser Staat endlich pleite ist. Jedem, der Steuer-Schulden hat, ist zu raten, beim Finanzamt mit dem Schild anzutreten: „Je suis Alexis Tsipras“! Wenn er aber vermutet, dass er dann ab sofort seine Schulden nicht mehr bezahlen muss, wird er sich sehr wundern, wie schnell der Gerichtsvollzieher und die Steuerfahndung vor seiner Tür stehen. Mit den kleinen Leuten im eigenen Land ist unser Finanzminister Schäuble bei weitem nicht so großzügig und so nachsichtig, wie mit den ausländischen Geldverschwendern. "Pegida" und "AfD" sei Dank, dass sich bei den Leuten endlich Widerspruch gegen eine solche fragwürdige Politik in Berlin regt.

  • zu: Vanoufakis fordert Schuldenschnitt

  • Griechenland mit Krampf für Hilfsprogramm
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    Das Parlament in Athen rupfte Ministerpräsident Alexis Tsipras lange, ehe es der Verlängerung des Euro-Hilfsprogramms zustimmte. Freitag räumt der Deutsche Bundestag den letzten Stein aus dem Weg.

    In der Zwischenzeit hat Varoufakis wieder einen Schuldenschnitt gefordert und die Privatisierung in Frage gestellt.
    Das widerspricht natürlich den Ankündigungen aus Griechenland mit denen sie das "Hilfsprogramm" fortsetzen wollen.

    Aber Deutschland wird trotzdem mit großer Mehrheit zustimmen. Sie wissen ja, das Griechenland noch nie eine Vereinbarung eingehalten hat.

  • Ist wirklich jemand davon überzeugt, dass Griechenland die Schulden zurückzahlen kann und dass in die Krise hinein sparen die Lösung ist? Ganz sicher nicht, solange das Geld nicht beim obersten 1% geholt wird! Entweder durch Vermögensabgabe, also die harte Tour, oder durch "Motivation " das Geld wieder in den Umlauf, so dass die übrigen 99% es zurück verdienen können.

  • Hallo die Eu ist keine demokratisch legitimierte Organisation oder Staat.
    Wir muessen uns an unsere Regierung halten.Schaeble und Merkel haben die Verantwortung sonst niemand.

  • Griechischer Wein
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    Das war zu erwarten. Varoufakis: "Was kümmert mich mein dummes Geschwätz von gestern!" Und es war ja nur eine "Absichtserklärung" und wir haben nicht die Absicht, uns daran zu halten!

    Athen sorgt für Irritationen: Die griechische Regierung fordert erneut einen Schuldenschnitt, zudem will das Land Privatisierungen ohne Absprache mit der Troika abblasen.

    Hier sieht man, wie ernst es Griechenland mit seinen Reformen meint.
    Die Antwort muss sein: keine Verlängerung!
    Wer Verträge bricht, hat jegliches Recht auf Solidarität verloren!

  • Herr Curiosokakis, Ihnen ist doch wohl bewußt, wer die Machenschaften eines gewählten "Herrn Varoufakis" bezahlen muß. Wenn Sie die EU treffen wollen, zielen Sie nicht auf die Normalbevölkerung!

  • Varoufakis hat jedes Recht dazu, die EU auszunehmen!
    Die EU hat keinerlei demokratische Legitimation. Varoufakis schon. Die EU ist gerade dabei, über ihre selbst gemachten Regeln und ihren ökonomischen Unverstand zu stolpern. Jede demokratische Regierung hat das Recht dazu, dies nach Kräften auszunutzen.

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