Griechenland-Krise „Lieber ein Ende mit Schrecken“

Griechenland braucht eine neue Drachme. Der Chefvolkswirt der Commerzbank, Jörg Krämer, empfiehlt, Bankguthaben zu einem anderen Wechselkurs auf die neue Währung umzustellen als Preise und Löhne.
  • Jörg Krämer
Ein Schuldenschnitt ist die bessere Lösung, glaub Ökonom Kramer. Quelle: dpa
Grexit-Gefahr

Ein Schuldenschnitt ist die bessere Lösung, glaub Ökonom Kramer.

(Foto: dpa)

Wenn sich Europas Staats- und Regierungschefs am Sonntag nicht doch noch von Regierungschef Tsipras zu einem faulen Kompromiss breitschlagen lassen, geht Griechenland und seinen Banken nächste Woche das Geld aus.

Zur Abwehr der Staatspleite wird vorgeschlagen, dass der griechische Staat dem Beispiel Kaliforniens folgt und seine Beschäftigten, Rentner und Lieferanten mit Schuldscheinen bezahlt. Aber die Schuldscheine eines von der Pleite bedrohten Staates dürften kaum Akzeptanz finden – schon gar nicht als Parallelwährung neben dem Euro.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Details zum Angebot

Mehr zu: Griechenland-Krise - „Lieber ein Ende mit Schrecken“

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%