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Griechenland Ohne Rettungspaket droht das Euro-Aus

Nach Ansicht der griechischen Regierung ist das zweite Rettungspaket in Höhe von 130 Milliarden Euro entscheidet für die Euro-Mitgliedschaft des Landes.
4 Kommentare
Flaggen der EU und Griechenland in Athen. Quelle: dapd

Flaggen der EU und Griechenland in Athen.

(Foto: dapd)

Athen Ohne das geplante zweite Rettungspaket droht Griechenland nach Ansicht der Regierung ein Ende der Euro-Mitgliedschaft. Der Vertrag über die Hilfen von 130 Milliarden Euro müsse dringend unterzeichnet werden, wenn Griechenland weiter Zugang zu den Märkten und der Gemeinschaftswährung haben wolle, sagte Regierungssprecher Pantelis Kapsis am Dienstag in einem Fernsehinterview. Andernfalls würde sich die Lage dramatisch verschlechtern.

Mitte Januar reisen Vertreter des Internationalen Währungsfonds, der Europäischen Zentralbank und der Europäischen Kommission nach Athen, um über die Details des Rettungspakets zu verhandeln, dass im Oktober vergangenen Jahres zwischen den Europäischen Staats- und Regierungschefs beschlossen wurde. Zu den Auflagen gehören etwa Rentenkürzungen.

  • rtr
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4 Kommentare zu "Griechenland: Ohne Rettungspaket droht das Euro-Aus"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Wieviel von unserem Steuergeld soll noch in dieses (und andere) schwarze Loch geworfen werden?

    Raus aus EU und Euro! Nicht Griechenland, WIR müssen austreten!

  • ...und dann das nächste "Rettungs"paket... und das nächste.... und das nächste.... immer so weiter, bis dann wirklich ALLE Europäischen Länder pleite sind und von den Plutokraten ausgenommen werden können.
    Feudalismus Ahoi.

  • "Ohne Rettungspaket droht das Euro-Aus"

    Tja, die Frage ist, was wäre schlechter?

  • ja, ja und dann sind sie wieder auf einem "guten Weg". Wenn schon die eigenen Steuerfahnder den Job wegen politischer Einmischung quittieren . . . . Das wird in dieser Form nur ein Milliardengrab und schwächt alle.

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