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Kanzlerin Merkel solle das Pokerspiel mit Menschenleben aufhören, so Alexis Tspiras, Vorsitzender der radikalen griechischen Linkspartei Syriza. Sein Bündnis lehnt das Sparprogramm des Landes mit Vehemenz ab.

Kommentare

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  • Beim Lesen vieler Beiträge hat man den Eindruck, daß es den Verfassern in erster Linie um die Befriedigung von Emotionen geht. Das darf aber niemals ein Motiv für verantwortungsvolles politisches Handeln sein. Was wäre zum Beispiel, wenn es in Griechenland zu einem Militärputsch kommen sollte. Eine existenzielle Bedrohung der gesamten EU wäre zweifellos die Folge, mit unabsehbaren Folgen für die BRD, nicht nur in den nächsten Jahren, sondern Jahrzehnten. Deutschland ohne EU wäre langfristig wirtschaftlich und politisch ein Fliegenschiß auf der Landkarte. Nix mehr dann mit Deutschland, Deutschland über Alles!

  • Wer sich für weitere Fakten jenseits populistischer Parolen interessiert wird bei BBC-News fündig:

    "Greece: Trying to understand Syriza"

    http://www.bbc.co.uk/news/world-europe-18056677

  • @selber-denken)

    Warum sollten diese von Ihnen zitierten Einträge: "Troll = jemanden, der im Internet in Diskussionsforen, per E-Mail oder ähnlichem andere Personen oder Gruppen gezielt provoziert", Trolleinträge sein.

    Versuchen Sie doch Ihren "Namen" zu verinnerlichen, und ausnahmsweise mal "selbst-zu-denken". ... zu schwierig?

  • "Was muß man sich von diesen Schmarotzern noch alles bieten lassen ?","...weil GR die aufgenommenen Kredite und die Hilfen aus den diversen Fonds der EU verlebt...hat" - ist das hier ein Treffpunkt für Trolle?

  • Was muß man sich von diesen Schmarotzern noch alles bieten lassen ?
    Fahrt nicht nach GR in den Urlaub, überlaßt diese GR ihrem eigenen, bestimmten und demokratisch gewähltem Schicksal!

  • Jeder der hier einen Austritt GR fordert, sollte sich klar darüber sein, dass auch das Mrd.-Summen auslösen wird, die gezahlt werden müssen. Auch von uns oder gerade von uns. Die Abschreibungen auf die noch ausstehenden Staatsanleihen, Kredite der GR bei EZB, Weltbank etc., zusätzliche Aufbauhilfen à la Marshallplan (hätte schon längst kommen müssen), zudem die Verwerfungen eines Dominoeffektes mit Spanien, Portugal, Italien, Irland...
    Es wird endlich Zeit das diejenigen die vorher gut verdient, dann gezockt und verloren haben (Banken genannt) ihren Beitrag leisten. Warum können sich Banken auf Kosten der EZB (faktisch des Steuerzahlers!) Mrd.-Beträge zu 1% leihen um das Geld dann an die notleidenden Staaten zu 6% ff. zu verleihen? Dann kann man auch EURO-Bonds einführen, das ist billiger, den die Vergemeinschaftung ist schon längst Realität. Hier muß die Politik ran, sowie an die Mrd. die von der Steuerflüchtlingen der gesamten EU in den Steueroasen wie der Schweiz gebunkert werden. Und die trotzdem die Annehmlichkeiten und Wohltaten des Sozial- und Rechtsstaates gerne annehmen. Aber solch ein Vorgehen der EU trifft dann ja nicht den Normalbürger der sein Einkommen zum Leben verkonsumieren muß, sondern diejenigen die vorher kräftig vedient haben am Normalbürger. Die Milch-Müllers, Aldi's, etc. die alle meinen sie könnten was mitnehmen auf der letzten Reise. Hier muß die EU endlich ran, sonst ist die Europäische Idee am Ende nit der Folge von sozialen Unruhen, Krieg, Leid, Zerstörung etc. Glaube doch keiner wir in D sitzen auf der Insel der Seeligen während in Europa die Bürger auf die Straße gehen, weil ihnen die Lebensgrundlagen wegbrechen. So viel Naivität kann ich mir bei Lesern des Handelsblattes eigentlich nicht vorstellen!

  • Die Ursachenforschung in der Griechischen Tragödie geht nicht tief genug! Wenn Politiker aller Art unbegrenzt Zugriff auf Geld haben, dann entstehen die Probleme. Das ist schon seit Jahrhunderten bekannt. Aus diesem Grund bevorzugen intelligente Bürger zur Sicherung und Kaufkrafterhaltung seit 5000 Jahren echtes Ge(o)ld!!!! Papiergeld wird immer zu seinem intrinsischen Wert zurückkehren. Der Tauschwert von Papier gegen z.B. Bohrmaschinen ist in der Krise (bei einem Vertrauensverlust, der innerhalb von Minuten wegen der Vernetzung kommuniziert wird) gleich Null. Das sich derzeit die Buba wehrt, die Goldbestände genau zu verifizieren hat mit dieser Angst vor dem Vertrauensverlust zu tun. Sollte da etwas (vorsichtig ausgedrückt)nicht stimmen, haben wir innerhalb kürzester Zeit einen Zusammenbruch aller Papierversprechen (Rente, Lebensvers.) Wohl dem, der dann noch Edelmetall als Tauschwertgeld einsetzen kann. Ich erinnere an die Inflation in den 20ern, als man für ein paar Goldstücke ganze Villen in Berlin kaufen konnte. Insoweit habe ich auch kein Mitleid mit der ganzen Masse an ungebildeten Wählern, die ihre sie betrügenden Politiker immer wiederwählen. Das hier vor einigen Wochen gezeigte Beispiel des griechischen Rentners, der 40 tsd. Euro in griechische Staatsanleihen angelegt hatte, spricht Bände. Von seinen 40 tsd. wurden 20 durch den Schuldenschnitt entfernt, die restlichen 20 in neue Anleihen umgetauscht, die derzeit noch bei 15 % notieren und erst 2040 zum Nennwert zurückgezahlt werden sollen. Er hat also 37 tsd. oder 90 % mit Hilfe der Verbrecherpolitiker in den Sand gesetzt! So wird es der Masse auch ergehen und die, die sich auf die Rente verlassen werden Papier erhalten und dann nichts dafür kaufen können. Zitat Howard Buffett:“In einem freien Land steht die Geldeinheit auf einem festen Fundament aus Gold oder aus Gold und Silber, unabhängig von den herrschenden Politikern.” Kurz: Gold und die Freiheit des Menschen sind untrennbar miteinander verbunden!

  • Früher haben wir freudig Grenzen eingerissen. Heute freue ich mich über die Errichtung einer D-MARKationslinie!

  • Germany promises €150 million a year to support Afghan troops

    German Chancellor Angela Merkel said her country will provide Afghanistan with €150 million a year to support its security forces. The funding will start in 2015, the year after NATO-led forces are scheduled to leave the country. Merkel made the announcement after signing a long-term bilateral agreement with Afghan President Hamid Karzai in Berlin. The deal came ahead of a NATO summit in Chicago that is expected to focus on Afghanistan.

  • Man lasse ihn nur reden, den Tsirpas. Vielleicht versteht es die Kanzlerin dann endlich, was wirklich Sache ist. Na und die Einschüchterungstrategie des Sündenbockes kennt man ja zur Genüge, davon sollte man sich wirklich nicht beirren lassen.

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