Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Griechische Banken Eine Kapitalspritze von den Sparern

Die griechische Notenbank will die vor einem Jahr verhängten Kapitalkontrollen lockern. Damit sollen die Banken wieder „neues Geld“ von den Sparern erhalten. Nun müssen sie noch das Problem mit den faulen Krediten lösen.
Höchstens 420 Euro können die Menschen in der Woche abheben. Quelle: Rodger Bosch; AFP; Getty Images; VG Bild-Kunst, Bonn 2017
Geldautomaten in Thessaloniki

Höchstens 420 Euro können die Menschen in der Woche abheben.

(Foto: Rodger Bosch; AFP; Getty Images; VG Bild-Kunst, Bonn 2017)

Athen Mit dem Zugang zu billiger Liquidität der Europäischen Zentralbank (EZB) haben die angeschlagenen griechischen Banken einen weiteren Schritt in Richtung Normalität geschafft. Die EZB schloss die Hellas-Banken Ende Juni wieder an die reguläre Geldversorgung an, nachdem sich die Athener Regierung mit den internationalen Kreditgebern auf die Umsetzung weiterer Reformen geeinigt hatte. Jetzt geht es für die Geldinstitute vorrangig darum, den riesigen Berg notleidender Kredite abzutragen. Die Chancen dafür stehen nicht schlecht, meint der griechische Zentralbankchef Yannis Stournaras im Gespräch mit dem Handelsblatt.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Der Handelsblatt Expertencall

Mehr zu: Griechische Banken - Eine Kapitalspritze von den Sparern