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Großbrand in Flüchtlingslager Moria Seehofer bietet Griechenland Hilfe an – NRW will bis zu 1000 Flüchtlinge aufnehmen

Von dem Flüchtlingslager Moria ist kaum noch etwas übrig. Hilfeangebote kommen nun auch aus Deutschland. Zum Beispiel aus dem Innenministerium und aus NRW.
09.09.2020 Update: 09.09.2020 - 23:33 Uhr 6 Kommentare
Der Minister bietet Athen Hilfe an. Quelle: dpa
Horst Seehofer

Der Minister bietet Athen Hilfe an.

(Foto: dpa)

Athen Nach dem verheerenden Feuer im Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos hat Deutschland Hilfe angeboten. „Wir befinden uns seit gestern in intensiven Gesprächen mit der griechischen Regierung“, schrieb der Sprecher des Bundesinnenministeriums, Steve Alter, am Mittwoch bei Twitter.

Er erklärte: „Wir haben Griechenland in der Vergangenheit geholfen und wir werden selbstverständlich auch jetzt helfen“. Innenminister Horst Seehofer (CSU) habe dies bereits angeboten. Wie genau diese Hilfe aussehen könnte, teilte er nicht mit.

Das Flüchtlingslager Moria wurde durch einen Großbrand in der Nacht zum Mittwoch nahezu vollständig zerstört. Verletzt wurde nach vorläufigen Angaben niemand. Die griechische Regierung geht von Brandstiftung aus. Moria gilt mit derzeit etwa 12.600 Bewohnern als größtes Flüchtlingslager Europas. Diese Menschen sind nun obdachlos.

Österreich spricht sich hingegen weiter strikt gegen eine Aufnahme von Migranten aus. „Wir müssen sehr vorsichtig sein, dass wir hier nicht Signale ausschicken, die dann eine Kettenreaktion auslösen, der wir vielleicht nicht mehr Herr werden“, sagte Außenminister Alexander Schallenberg am Mittwochabend in der ORF-Nachrichtensendung „ZiB2“.

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    Würde das Lager durch Verteilung der Migranten auf europäische Staaten geräumt, wäre es bald wieder voll, sagte der Minister. Sobald die Tür nach Europa einen Spalt offen sei, würden sich sofort viele Migranten auf den Weg machen. „Wir müssen die Debatte de-emotionalisieren, wir müssen sie rationalisieren.“ Es helfe nicht, bei jedem Zwischenfall oder einer Notlage nach Verteilung zu rufen. „Das kann nicht die Lösung sein“, sagte Schallenberg.

    Österreich werde Griechenland vor Ort helfen. Die erschreckenden Bilder seien das Ergebnis einer derzeit nicht existierenden einheitlichen EU-Politik in der Migrationsfrage.

    Unterdessen hat der deutsche Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) nach dem Großbrand in Moria gefordert, in Deutschland 2000 Migranten von dort aufzunehmen. Deutschland solle mit einem entsprechenden „Zeichen der Humanität“ vorangehen, sagte der CSU-Politiker am Mittwochabend in der ARD.

    Der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Mathias Middelberg, sprach sich gegen eine nationale Hilfsaktion für die dort lebenden Menschen aus. „Die neueste Entwicklung auf Lesbos macht deutlich, wie dringend eine europäische Antwort auf die Flüchtlingsentwicklung ist“, sagte der CDU-Politiker am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur.

    Griechenland müsse jetzt jede notwendige Unterstützung erhalten. Das EU-Türkei-Abkommen, das eine Rückkehr der Bootsflüchtlinge von den griechischen Inseln in die Türkei vorsieht, müsse umgesetzt und die Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems vorangetrieben werden.

    SPD drängt auf schnelle Lösung

    Finanzminister Olaf Scholz hat die Hilfe der Bundesregierung zugesagt. Man könne nicht weggucken, sagte der SPD-Politiker am Mittwoch im Bundestag. Es sei notwendig, dass Deutschland und Europa nun helfen. Es solle eine europäische Lösung geben. Alle Länder seien gefordert, einen Beitrag zu leisten. Deutschland sei dazu bereit.

    Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) sagte bei einer Veranstaltung vor Abgeordneten, dringend müsse gefragt werden, was in Europa getan werden könne, um den Menschen zu helfen, vor allem Kindern und Jugendlichen - „auch durch die Aufnahme in Deutschland“. Mit Blick auf die Lage der Flüchtlinge sagte er, „dass wir uns in Europa schämen müssen, das wir das nicht hingekriegt haben miteinander“.

    Mützenich sagte, hinter der richtigen Forderung nach einer humanitären Hilfsaktion Europas dürfe sich Deutschland aber nicht verstecken. „Es gibt in Deutschland zahlreiche Länder und Kommunen, die sofort zur Aufnahme von Flüchtlingen aus Moria bereit sind“, so der SPD-Fraktionschef. Schon bisher sei Widerstand von Innenminister Horst Seehofer (SPD) dagegen nicht nachvollziehbar gewesen. „Jedes weitere Abwarten droht Menschenleben zu kosten.“ Zuvor hatte bereits SPD-Chefin Saskia Esken betont: „Viele Kommunen, Städte und Gemeinden in Deutschland sind seit langem bereit Flüchtlinge aufzunehmen.“ Unverständlich sei es, dass diese humanitäre Hilfe verweigert werde. Esken warf Seehofer eine „Blockadehaltung“ vor.

    Außenminister Heiko Maas (SPD) hatte auf Twitter angekündigt: „Mit der EU-Kommission und anderen hilfsbereiten EU-Mitgliedstaaten müssen wir schnellstens klären, wie wir Griechenland unterstützen können. Dazu gehört auch die Verteilung von Geflüchteten unter Aufnahmewilligen in der EU.“

    Dafür sollte sich die Bundesregierung einsetzen. „Alleingänge Deutschlands wären aber nicht hilfreich, weil sie den Eindruck erwecken könnten, Deutschland werde die Flüchtlinge allein aufnehmen“, betonte Middelberg. Die Chance auf ein gemeinsames europäisches Handeln würde dadurch eher behindert.

    Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) will in Nordrhein-Westfalen bis zu 1000 Flüchtlinge aufnehmen. Das kündigte er am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur in Düsseldorf an.

    „Die Bilder aus Moria sind bestürzend. Die Menschen auf der Flucht haben nach dem Feuer alles verloren, selbst das einfache Dach über dem Kopf“, erklärte er seinen Vorstoß. „Hier ist schnelle humanitäre Hilfe erforderlich.“

    Er habe dem griechischen Ministerpräsidenten Kyriakos Mitsotakis bereits direkte Hilfe angeboten. „Wir brauchen jetzt beides: Eine schnelle Soforthilfe für Moria und eine nachhaltige, europäische Hilfe bei der Aufnahme von Kindern und Familien.“

    Der Bundesregierung habe er Unterstützung bei der Ausstattung angeboten - „mit Zelten, Medikamenten und allem, was es jetzt besonders dringend braucht“, berichtete Laschet. „Jetzt kommt es darauf an, dass Griechenland genau sagt, was es braucht. Der Hilferuf aus Moria wird in Nordrhein-Westfalen gehört.“

    Laschet hat sich allerdings dagegen ausgesprochen, dass Deutschland bei der Lösung der Flüchtlingsfrage in Europa mit einer einseitigen Aufnahme von Migranten vorangeht. Es sei eine umfassende europäische Antwort nötig, sagte Laschet im ZDF. „Hier wird man eine viel größere Lösung brauchen als nur einen deutschen Alleingang“, sagte er. „Das ist nicht damit gelöst, dass alle nach Deutschland kommen.“ Sonst sei wenige Wochen später das Problem wieder da.

    „Es hilft auch nichts, wenn man es zu einer deutschen Aufgabe macht, es ist eine europäische.“ Sonst zögen sich die anderen EU-Länder zurück und wirkten nicht mit, erklärte er in der ARD.

    Er teile genau den Ansatz und die Haltung von Merkel. „Der Innenminister muss jetzt mit seinen europäischen Kollegen eine Lösung finden“, so Laschet im ZDF.

    Ähnliche Äußerungen kamen aus Hamburg: „Die Bilder aus Moria sind erschreckend. Europa und Deutschland müssen handeln. Wir in Hamburg sind bereit, Geflüchtete aus den Lagern auf den griechischen Inseln aufzunehmen“, sagte Senatssprecher Marcel Schweitzer am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur.

    Hamburgs Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank twitterte: „Was soll denn noch alles passieren in Moria, damit Geflüchtete endlich in Sicherheit gebracht werden? Hamburg ist bereit, Menschen aufzunehmen! Der Bundesinnenminister muss sich jetzt bewegen.“

    Grünen: „Katastrophe mit Ansage“

    Die Grünen hatten Seehofer vor der Stellungnahme seines Ministeriums dazu aufgefordert, die Aufnahme von Geflüchteten in dafür bereiten Gemeinden zu ermöglichen. „Moria ist eine humanitäre Katastrophe mit Ansage“, sagte die Bundestags-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt am Mittwoch.

    „Die Europäischen Staaten haben sich jahrelang abgeschottet und einer Lösung verweigert.“ Die Menschen müssten umgehend ausgeflogen werden.

    Die Bundesregierung müsse eine EU-weite Verteilung im Rahmen der deutschen Ratspräsidentschaft zur Priorität machen und das Technische Hilfswerk zur Hilfe schicken, forderte die Grünen-Politikerin weiter.

    In den frühen Morgenstunden war das Feuer weitgehend unter Kontrolle. Quelle: Reuters
    Moria

    In den frühen Morgenstunden war das Feuer weitgehend unter Kontrolle.

    (Foto: Reuters)

    FDP-Chef Christian Linder forderte eine Priorisierung der Flüchtlingsfrage während der deutschen EU-Ratspräsidentschaft. „Die Bilder aus Moria sind erschütternd. Seit fünf Jahren scheitert EU an einer europäische Lösung der Flüchtlingsfrage“, twitterte Lindner am Mittwoch. Das Thema müsse auf der Agenda „ganz nach oben“.

    Der nordrhein-westfälische Flüchtlingsminister Joachim Stamp (FDP) fordert eine rasche Reaktion von Bund und EU. „Es ist erbärmlich, dass die EU so lange zugeschaut hat, bis es in Moria zu dieser Eskalation gekommen ist“, sagte Stamp am Mittwoch. Jetzt sei unmittelbares Handeln notwendig, um es nicht zur Katastrophe kommen zu lassen.

    Die Länder hätten bereits Hilfe angeboten, sagte Stamp. „Der Bund muss die Koordination übernehmen. Horst Seehofer und Heiko Maas sind bisher untätig geblieben. Das muss sich sofort ändern.“ Da Deutschland die EU-Ratspräsidentschaft inne habe, trage es eine besondere Verantwortung. „Wenn die EU nicht in der Lage ist, wenige Tausend Migranten menschenwürdig unterzubringen, ist das eine Bankrotterklärung der europäischen Werteordnung.“

    Pro Asyl: Tausende Menschen „psychisch zermürbt“

    Die Flüchtlingsorganisation Pro Asyl machte die Bundesregierung und EU für den Brand verantwortlich. „Die Katastrophe von Moria ist eine Folge der skandalösen und menschenverachtenden deutschen und europäischen Politik“, sagte Geschäftsführer Günter Burkhardt am Mittwoch in Berlin. In dem Lager seien Tausende Menschen „psychisch zermürbt“ worden. Anstatt für faire Asylverfahren zu sorgen hätten alle EU-Staaten bis zur jetzigen Katastrophe zugeschaut.

    „Es ist erbärmlich, dass die Bundesregierung nur 928 Schutzsuchende aufnehmen will. Für Tausende gibt es keine Lösung, obwohl Deutschland und andere EU-Staaten sie locker aufnehmen könnten“, sagte Burkhardt.

    Auch die Linke kritisierte die Bundesregierung. „Es ist eine Schande, dass Europa Zustände wie in Moria jahrelang duldete. Wir brauchen unverzüglich einen Sondergipfel der EU zur Lösung dieser humanitären Katastrophe“, sagte Fraktionschef Dietmar Bartsch der Deutschen Presse-Agentur. Co-Fraktionschefin Amira Mohamed Ali schrieb bei Twitter: „Keine Ausreden mehr: Die Menschen in Moria müssen gerettet und aufgenommen werden.“

    Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius forderte die Auflösung des Lagers. „Ich fordere die Bundesregierung und die europäischen Staaten auf, das Lager aufzulösen und die Menschen über die EU zu verteilen, damit sie dann in Europa ihr Asylverfahren durchlaufen können“, sagte der SPD-Politiker am Mittwoch.

    Wie das Feuer entstanden ist, ist noch unklar. Quelle: Reuters
    Moria

    Wie das Feuer entstanden ist, ist noch unklar.

    (Foto: Reuters)

    „Das Feuer im Lager Moria auf Lesbos ist eine Tragödie. Es trifft die Schwächsten.“ Das überfüllte Lager sei das „Symbol für das Versagen europäischer Flüchtlingspolitik. Sie hat die Menschen vor Ort quasi zu Gefangenen gemacht“.

    Pistorius betonte: „Meine Gedanken sind bei den Menschen, die in ohnehin auswegloser Situation mit der nächsten Katastrophe konfrontiert sind.“ Er forderte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und die Mitgliedstaaten dazu auf, alles zu tun, damit den Menschen geholfen werde.

    Auch verlangte er, noch während der deutschen EU-Ratspräsidentschaft ein System der Flüchtlingsverteilung umzusetzen, das „endlich klare Antworten auf die seit Jahren bekannten Fragen gibt“. Dieses System müsse EU-Staaten, die entgegen der humanitären Grundsätze Europas nicht dazu bereit seien, Menschen aufzunehmen, „drastisch“ in Haftung nehmen.

    „Bei meinen beiden Besuchen auf Lesbos war die Situation in Moria schon völlig inakzeptabel, nach diesem Brand jetzt vor dem Winter wird es Zeit, diesem unwürdigen, lebensgefährlichen Schauspiel ein Ende zu setzen“, sagte Pistorius. „Die EU muss sich daran messen lassen, wie sie mit den Schwächsten umgeht.“

    Dem Brand vorangegangen waren Unruhen unter den Migranten, weil das Lager seit voriger Woche nach einem ersten Corona-Fall unter Quarantäne gestellt worden war. Am Dienstag wurde dann bekannt, dass die Zahl der Infizierten bei 35 liege.

    Manche Migranten hätten daraufhin das Lager verlassen wollen, um sich nicht mit dem Virus anzustecken, berichtete die halbstaatliche griechische Nachrichtenagentur ANA-MPA. Einige Infizierte und ihre Kontaktpersonen, die isoliert werden sollten, hätten sich hingegen geweigert, das Lager zu verlassen und in Isolation gebracht zu werden.

    Mehr: Was ist passiert? Die wichtigsten Fragen und Antworten.

    • dpa
    • ap
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    6 Kommentare zu "Großbrand in Flüchtlingslager Moria: Seehofer bietet Griechenland Hilfe an – NRW will bis zu 1000 Flüchtlinge aufnehmen"

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    • Die EU als Gesamtheit sollte neue Wege gehen. Ein neuer Staat, speziell für Flüchtlinge, wäre eine Option. Es gibt in Afrika, z.B. in Mauretanien eine Dornensteppe, fast menschenleer, aber es gibt dort fossiles Wasser, das nur angebohrt werden müsste. Dort könnte man ein Gebiet von der Größe des Saarlandes pachten und Flüchtlinge unterbringen bis zur Rückkehr in ihr Geburtsland. Brüssel sollte die Regentschaft darüber haben, alle EU-Staaten beteiligen sich am Aufbau. Juristen verfassen ein neues Recht für den neuen Staat. Durch Arbeitspflicht müssen die Flüchtlinge zu ihrem Unterhalt beitragen, Sozialhilfe entfällt nach einiger Zeit. In erster Linie sollte jedoch Schule, Bildung und Ausbildung stehen zur Vorbereitung der Rückkehr. Wie wird das finanziert? Es gibt ein Beispiel dafür. Im Rahmen der DDR-Übernahme kamen die DM für die dortigen Bürger durch Geldschöpfung von der alten BRD-Bundesbank. Die EZB könnte das notwendige Investitions-Kapital für den neuen Staat schaffen, alle EU-Länder bekommen Aufträge zum Aufbau des neuen Staates. Das Leben im neuen Staat erfolgt ganz und gar durch die Erneuerbaren Energien, so könnten die Gutmensch-Grünen und globalistisch-verstrahlten Linken auch zustimmen. Der Staat wird für 200 Jahre gepachtet und dann an z.B. Mauretanien zurückgegeben, wie z.B. Hong Kong gepachtet wurde und dann an China zurückgegeben wurde, am Ende der Laufzeit. Es müssen neue Wege gefunden werden, ohne die wirklich Verfolgten im Stich zu lassen. Wirtschaftsflüchtlinge müssen andererseits massiv ausgebremst werden, sie mögen in ihren Geburts-Ländern investieren und nicht in teure lebensgefährliche Schleusungen und so die int. Mafia fördern.

    • So simpel kann man Staaten erpressen. Von Möchtegernpolitikerkern wie Habeck habe ich solchen Schwachsinn schon erwartet. Aber offensichtlich zieht sich diese Einstellung mittlerweile durch fast sämtliche Fraktionen. Wenn das Schule macht, werden zukünftig wohl noch mehrere Lager in Flammen aufgehen.

    • Dann ist es ja geschafft. DerGutmenschenstaat BRD wird es schon richten.
      Der Strom der hauptsächlichen Wirtschaftsflüchlinge wird so nicht abreißen. Wir wäre es eigentlich wenn Diese im eigenen Land (z.B Syrien) blieben um das Land wieder aufzubauen?

    • Sind das Flüchtlinge oder Migranten? Deutschland hat schon Millionen aufgenommen, denen kein Asyl zusteht und die auf Dauer alimentiert werden müssen. Mir gegenüber wohnen 3 dieser Familien und es werden durch Familiennachzug und Geburten immer mehr. Wenn Moria verteilt ist kommt das nächste Lager. Man muss die Unterkunft anzünden, dann bekommt man einen Flug nach Deutschland. Prima, wir schaffen das. Nicht die Politiker müssen das schaffen sondern die Bevölkerung und die wird nicht gefragt.

    • @Herr Nicolai Schakowski
      Bilder mit Kinder sind viel werbewirksamer als Bilder mit Älteren.

    • Frage an Herrn Heil, warum soll hauptsächlich KIndern und Jugendlichen geholfen werden. Es gibt auch ältere Flüchtlinge, die körperlich schwächer sind als Jugendliche und Hilfe eher notwendig haben.

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