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Grossbritannien nach der Wahl Regierung macht Kasse mit Lloyds-Aktien

Die Aktien vieler britischer Banken steigen, nach dem überraschend klaren Wahlerfolg der britischen Konservativen vergangene Woche. Der Verkauf von Lloyds-Aktien spült nun Milliarden in den Staatshaushalt.
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In der Finanzkrise wurde die britische Bank Lloyds mit Steuergeldern in Höhe von 20 Milliarden Pfund gerettet. Der Staat stieg mit 41 Prozent ein. Nun verkauft die Regierung die Anteile wieder. Quelle: dpa
Die britische Bank Lloyds

In der Finanzkrise wurde die britische Bank Lloyds mit Steuergeldern in Höhe von 20 Milliarden Pfund gerettet. Der Staat stieg mit 41 Prozent ein. Nun verkauft die Regierung die Anteile wieder.

(Foto: dpa)

London Die britische Regierung hat kurz nach ihrem Wahlerfolg weitere Aktien der Großbank Lloyds verkauft und damit nunmehr über zehn Milliarden Pfund eingenommen. Das Finanzministerium teilte am Dienstag in London mit, es habe die Beteiligung um einen Punkt auf 19,93 Prozent reduziert.

Nach dem überraschend deutlichen Erfolg der Konservativen bei der Parlamentswahl vergangene Woche notieren viele Aktien britischer Banken momentan auf dem höchsten Stand seit Jahren.

Lloyds wurde in der Finanzkrise mit Steuergeldern in Höhe von 20 Milliarden Pfund, aktuell knapp 28 Milliarden Euro, gerettet. Der Staat stieg mit 41 Prozent ein.

Seit September 2013 werden die Anteile nun aber in kleinen Schritten wieder abgestoßen.

  • rtr
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