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Handelsabkommen Weitere Beratungen über Nafta in Washington angesetzt

Kanada war in der vorläufigen Handelsvereinbarung mit Mexiko zunächst außen vor gelassen worden. Jetzt wollen sich die Länder wieder beraten.
29.08.2018 - 09:53 Uhr Kommentieren
Der US-Handelsbeauftragten will den US-Kongress am Freitag offiziell über die vorläufig geschmiedete Handelsvereinbarung mit Mexiko informieren. Quelle: AFP
Robert Lighthizer

Der US-Handelsbeauftragten will den US-Kongress am Freitag offiziell über die vorläufig geschmiedete Handelsvereinbarung mit Mexiko informieren.

(Foto: AFP)

Washington Kanada und die USA wollen am (heutigen) Mittwoch weiter über eine Überarbeitung des nordamerikanischen Freihandelsabkommens Nafta beraten. Die kanadische Außenministerin Chrystia Freeland sagte am Dienstag nach einem ersten Zusammentreffen mit dem US-Handelsbeauftragten Robert Lighthizer, die beiden hätten eine „sehr gute, konstruktive“ Konversation geführt.

Lighthizer will den US-Kongress am Freitag offiziell über die vorläufig geschmiedete Handelsvereinbarung mit Mexiko informieren. Damit soll ein 90-tägiger Prozess angestoßen werden, der Mexikos scheidendem Präsidenten Enrique Peña Nieto erlauben würde, das Abkommen noch vor seinem Abschied aus dem Amt am 1. Dezember zu unterzeichnen. Andernfalls würde sein designierter Nachfolger Andrés Manuel López Obrador eventuell neue Verhandlungen ansetzen wollen und die Aussichten auf ein neues Abkommen schmälern.

Kanada war in der vorläufigen US-Handelsvereinbarung mit Mexiko zunächst außen vor gelassen worden. US-Finanzminister Steven Mnuchin sagte am Dienstag jedoch gegenüber CNBC, Ziel sei, Ottawa schnell an Bord zu holen.

Unternehmensgruppen und Kongressabgeordnete hatten bereits gefordert, Kanada müsse unbedingt Teil eines künftigen Freihandelsabkommens bleiben. Der Nachbar im Norden ist der zweitgrößte Handelspartner der USA.

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    Freeland hatte vor dem Treffen mit Lighthizer erklärt, durch den Fortschritt ermutigt worden zu sein, den die Vereinigten Staaten und Mexiko gemacht hätten – besonders bei Fragen zu Autos und Arbeit. Es war das erste Mal seit Mai, dass Freeland sich mit ihren zuständigen Gegenübern aus den USA zu Nafta-Beratungen traf.

    • ap
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