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Handelskonflikt mit China Trumps Strafzölle belasten die US-Wirtschaft – Technologie-Importe werden immer teurer

Mit den Zöllen auf chinesische Produkte belastet die US-Regierung die eigene Wirtschaft zunehmend. Vor allem der Technologiesektor bekommt dies zu spüren.
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Der US-Präsident und sein chinesischer Amtskollege sprachen am Rande des G20-Gipfels in Buenos Aires bereits über die Strafzölle. Quelle: AFP
Donald Trump und Xi Jinping

Der US-Präsident und sein chinesischer Amtskollege sprachen am Rande des G20-Gipfels in Buenos Aires bereits über die Strafzölle.

(Foto: AFP)

Düsseldorf, Washington US-Präsident Donald Trump hat mit den Strafzöllen auf chinesische Produkte für eine erhebliche finanzielle Mehrbelastung der Unternehmen im eigenen Land gesorgt. US-Firmen mussten allein im Oktober rund eine Milliarde US-Dollar mehr für aus China importierte Technologieprodukte bezahlen, als noch im Jahr zuvor.

Im Zuge des Handelsstreits zwischen den USA und China sind die Zollgebühren insgesamt um mehr als das Siebenfache auf 1,3 Milliarden US-Dollar gestiegen, wie aus Daten des Wirtschaftsverbands „Consumer Technology Association“ und der Beratungsfirma „The Trade Partnership“ hervorgeht.

Der US-Präsident hatte die Strafzölle auf chinesische Importe im Wert von 250 Milliarden US-Dollar im Juli 2018 verhängt. Die Abgaben wurden in drei Tranchen aufgeteilt – die letzte trat Ende September in Kraft und betrifft Importe im Wert von 200 Milliarden US-Dollar.

Hoffnung auf ein baldiges Ende des Handelsstreits machten zuletzt Gespräche zwischen US-Präsident Trump und Chinas Präsident Xi am Rande des G20-Gipfels in Buenos Aires Anfang Dezember. Die USA erklärten sich bereit, das Datum der Zollerhöhung für chinesische Importe von 10 auf 25 Prozent vorerst zu verschieben.

US-Handelsbeauftragter Robert Lighthizer soll nun einen Deal mit China aushandeln, um „strukturelle Reformen“ in Chinas Wirtschaft zu erreichen. Dafür hat er noch bis zum 1. März 2019 Zeit.

Mit Material von Bloomberg.

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