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Handelskonflikt Trump-Berater Kudlow demonstriert Zuversicht in Handelsgesprächen mit China

Die Verhandlungen im Handelsstreit zwischen den USA und China sind laut Kudlow gut vorangekommen. Eine Entscheidung bei den Autozöllen gebe es aber noch nicht.
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Der Handelsstreit der beiden größten Wirtschaftsmächte der Welt schwelt bereits seit Mitte 2018. Quelle: AFP
Trumps Wirtschaftsberater Larry Kudlow

Der Handelsstreit der beiden größten Wirtschaftsmächte der Welt schwelt bereits seit Mitte 2018.

(Foto: AFP)

WashingtonDie USA verströmen Zuversicht in den Handelsgesprächen mit China. US-Präsident Donald Trumps Wirtschaftsberater Larry Kudlow sprach am Mittwoch von Fortschritten. Die Verhandlungen seien bei Treffen vergangene Woche in Peking gut vorangekommen.

Diese Woche soll es eine neue Runde in Washington geben. Kudlow sagte, China habe im Zuge der Gespräche erstmals zugegeben, dass es Probleme mit dem Diebstahl geistigen Eigentums und Hackerangriffen gebe.

Die US-Vorwürfe gegen den chinesischen Telekomausrüster Huawei seien im Rahmen der Diskussionen bislang nicht thematisiert worden. Westliche Geheimdienste unter Federführung der USA werfen Huawei vor, Verbindungen zur Regierung in Peking zu pflegen. Sie haben den Verdacht, deren Ausrüstung oder Handys könnten Spionen dazu dienen, an Staats- oder Firmengeheimnisse zu gelangen. Kudlow ergänzte, es gebe keine Entscheidungen zu Autozöllen.

Der Handelsstreit der beiden größten Wirtschaftsmächte der Welt schwelt bereits seit Mitte 2018 und belastet auch die Weltwirtschaft. Die zwei Länder haben sich mit gegenseitigen Strafzöllen in Milliardenhöhe überzogen. Trump wirft China unter anderem unfaire Handelspraktiken und Diebstahl geistigen Eigentums vor. Seit Monaten wird über eine Einigung verhandelt, die eigentlich Ende März verkündet werden sollte. Der Termin wurde zuletzt aber nach hinten geschoben. Die USA begründeten das mit einem positivem Verlauf der Gespräche.

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  • rtr
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