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Handelskonflikt US-Finanzminister äußert sich positiv über Treffen mit Chinas Vize-Ministerpräsident

US-Finanzminister Steven Mnuchin zeigt sich mit dem Ablauf seines Aufenthalts in China zufrieden. Ein erste Gesprächsrund war ihm zufolge „sehr konstruktiv“.
Update: 29.03.2019 - 12:36 Uhr Kommentieren
US-Finanzminister Steven Mnuchin spricht mit Journalisten als er ein Hotel verlässt. Quelle: dpa
Handelsgespräche zwischen USA und China

US-Finanzminister Steven Mnuchin spricht mit Journalisten als er ein Hotel verlässt.

(Foto: dpa)

Peking Die USA sehen die Verhandlungen mit China zur Beilegung des Handelsstreits zwischen den beiden größten Wirtschaftsmächten der Welt auf gutem Weg. US-Finanzminister Steven Mnuchin twitterte am Freitag, er und der US-Handelsbeauftragte Robert Lighthizer hätten „konstruktive“ Gespräche in Peking geführt.

Er freue sich auf weitere Diskussionen in der nächsten Woche in Washington mit dem stellvertretendem chinesischen Ministerpräsidenten Liu He. Zu Details äußerte sich Mnuchin nicht.

Der Streit schwelt bereits seit Mitte 2018 und belastet auch die Weltwirtschaft. Beide Seiten haben sich mit gegenseitigen Strafzöllen in Milliardenhöhe überzogen. US-Präsident Donald Trump wirft China unter anderem unfaire Handelspraktiken und Diebstahl geistigen Eigentums vor.

Seit Monaten wird über eine Einigung verhandelt, die eigentlich Ende März verkündet werden sollte. Der Termin wurde zuletzt aber nach hinten geschoben. Die USA begründeten das mit einem positivem Verlauf der Gespräche.

Zum Auftakt der neuen Verhandlungsrunde in Peking hatten die USA am Donnerstag den Wegfall von Zöllen in Aussicht gestellt. Trumps Wirtschaftsberater Larry Kudlow erklärte in Washington, zwar würden die USA nicht ihren Hebel aus der Hand geben. Das bedeute aber nicht zwingend, dass alle Zölle in Kraft bleiben müssten.

Zuvor hatte es in US-Regierungskreisen geheißen, China habe Vorschläge gemacht, die weiter gingen als in der Vergangenheit. Das lasse auf ein Abkommen hoffen. Der chinesische Ministerpräsident Li Keqiang hatte angekündigt, ausländischen Firmen den Zugang zum Finanzsektor deutlich zu erleichtern.

  • rtr
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