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Handelskonflikt US-Firmen können sich ab Montag zu Trumps Zoll-Plänen äußern

In einem Brief haben sie ihren Unmut über den Handelsstreit bereits ausgedrückt. Ab Montag starten die USA mit Anhörungen von verschiedenen US-Firmen.
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US-Präsident Trump hat Sonderzölle auf chinesische Waren in Höhe von 300 Milliarden Dollar angekündigt. Quelle: dpa
Handelskonflikt

US-Präsident Trump hat Sonderzölle auf chinesische Waren in Höhe von 300 Milliarden Dollar angekündigt.

(Foto: dpa)

WashingtonDie USA wollen in der kommenden Woche mit der Anhörung von US-Unternehmen zu den angedrohten neuen Sonderzöllen gegen China beginnen. Ab Montag könnten sich US-Firmen dazu äußern, teilte das Büro des Handelsbeauftragten am Freitag mit. Die Anhörungen würden am 25. Juni enden. Da danach eine siebentägige Stillhalte-Periode beginnt, dürfte US-Präsident Donald Trump frühestens am 2.Juli die von ihm angedrohten zusätzlichen Sonderzölle auf chinesische Waren im Volumen von 300 Milliarden Dollar in Kraft setzen.

Zuletzt hatten viele Unternehmen Trump aufgefordert, den Handelsstreit mit China durch Verhandlungen zu lösen. „Ein eskalierender Handelskrieg ist nicht im besten Interesse des Landes, beide Seiten würden verlieren“, hatte es in einem Brief an den Präsidenten geheißen.

Offen ist bislang, ob sich Trump während des G20-Gipfels am 28. und 29. Juni in Japan mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping trifft. Trump hatte seine Bereitschaft dazu erklärt, offiziell bestätigt ist ein Treffen aber nicht.

Zu der Anhörung sind mehr als 300 Meldungen aus diversen Branchen vorgesehen, darunter von Vertretern der US-Konzerne Best Buy, Hasbro, iRobot und Moen.

Mehr: Die USA spüren die Folgen des Handelskonflikts. Auf einer Konferenz zeigt sich jedoch: Vor der Präsidentschaftswahl 2020 halten die republikanischen Gouverneure zu Trump.

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