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Handelsstreit China beharrt auf Schranken für ausländische Tech-Firmen

US-Präsident Trump wirft China unfaire Handelspraktiken und Diebstahl geistigen Eigentums vor. Peking hält einem Bericht zufolge trotzdem an den Beschränkungen für ausländische Tech-Firmen fest.
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Chinas Vize-Ministerpräsident Liu He plant Anfang April nach Washington zu reisen. Quelle: dpa
USA und China

Chinas Vize-Ministerpräsident Liu He plant Anfang April nach Washington zu reisen.

(Foto: dpa)

BangaloreChinas Beschränkungen für ausländische Technologieunternehmen könnten einem Zeitungsbericht zufolge zu einem Knackpunkt im Handelsstreit mit den USA werden. Die Führung in Peking weigere sich, Forderungen nach einem Abbau dieser Einschränkungen nachzugeben, berichtet die „Financial Times“ am Sonntag unter Berufung auf Verhandlungskreise.

Die US-Regierung verlange, eine Benachteiligung von Cloud-Computing-Anbietern zu beenden, die Begrenzung ausländischer Datenübertragungen zu verringern und die Verpflichtung der Unternehmen zur lokalen Speicherung von Daten zu lockern. China habe dabei aus US-Sicht noch keine „sinnvollen Zugeständnisse“ gemacht. Ein erstes Angebot habe China wieder zurückgezogen, nachdem es die USA als unzureichend bezeichnet und weitergehende Zusagen gefordert hätten.

Der US-Handelsbeauftragte Robert Lighthizer und Finanzminister Steven Mnuchin sollen am Donnerstag zur nächsten Gesprächsrunde nach Peking reisen. Anschließend soll Chinas Vize-Ministerpräsident Liu He Anfang April nach Washington kommen. US-Präsident Donald Trump äußerte sich zuletzt zuversichtlich, dass es bald zu einer Vereinbarung kommen könne.

Die beiden größten Volkswirtschaften der Welt haben sich gegenseitig mit hohen Strafzöllen überzogen. Trump wirft China unfaire Handelspraktiken und Diebstahl geistigen Eigentums vor.

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