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Haushalt der Europäischen Union Grenzschutz steht auf der Prioritätenliste der EU weit oben

Die EU-Außengrenzen müssen besser geschützt werden – darin sind sich alle Mitgliedstaaten einig. Nur wie, ist fraglich.
Der Frontex-Direktor sieht sich mit unterschiedlichen Plänen für seine Behörde konfrontiert. Quelle: AP
Fabrice Leggeri

Der Frontex-Direktor sieht sich mit unterschiedlichen Plänen für seine Behörde konfrontiert.

(Foto: AP)

Brüssel, Berlin Die Verhandlungen über den EU-Haushalt für das kommende Jahrzehnt werden absehbar langwierig und zäh. Dabei sind sich die EU-Staaten im Grunde in einem einig: Die Außengrenzen der Gemeinschaft müssen besser geschützt werden, damit nicht noch einmal 1,8 Millionen Flüchtlinge und Migranten einreisen und sich selbst ihr Zielland aussuchen, so wie 2015. Der Grenzschutz fehlt in keinem der nationalen Positionspapiere vor dem informellen Gipfel am Freitag – auch nicht in dem der Bundesregierung.

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