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Schuldenberg verringern, Investorenvertrauen stärken – auf diese Weise soll sich Portugal aus der Krise kämpfen, fordert die OECD. Das Rezept: weitere Steuererhöhungen und mehr Reformen.

Kommentare

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  • @ Herr Andreas:
    Da gerät ihnen wohl einiges durcheinander. Mit alten sozialistischem Schwachsinn wie Erhöhung der Löhne, um damit den Konsum anzukurbeln, ist in Deutschland zuletzt Gröfaz (größter Fachmann aller Zeiten) Lafontaine nebst kommunistischer Folgschaft aufgefallen. Das keynes-ähnliche dumme Zeugs hat nie funktioniert und wird zu Recht von allen ernst zu nehmenden Fachleuten nebst den internationalen institutionen abgelehnt, wie auch die OECD im Gegenteil eine sehr zurückhaltende Lohnpolitik fordert.

  • Warum fordert die OECD nicht die Anhebung der Einkommen in den unteren Einkommenschichten ? Die Mehrwertsteuer liegt bereit bei 21 % . Sie schmälern damit auf jeden Fall entweder den Konsum oder die Umsätze der Unternehmen. bei bestehender portugisiescher Steuerlast kann nur noch die Erstarkung des binnenmarktes eingefordert werden.

    Die OECD ist ein schlechter Ratgeber. Es ist besser auf Sicht zu fahren, getreu den ökonomischen Gesetzen des Austauschs bzw. des Erwerbs von Waren und Dienstleistungen. Und das geht nur mit vorhandenen Geldmengen. Alles andere ist absurd.

    Nun fällt aber doch auf, dass mit irland auch Portugal , ebenfalls ein kleines EU- Mitglied, angegriffen wird. Es fehlt nur noch Griechenland. Dann ist die geplante Aktion perfekt.

    Des weiteren wird versucht, die EU- Mitgliedsstaaten im Einzelnen aufzuwiegeln. Also werden Streitigkeit und Zwietracht geschürt. So wie : Arm gegen Reich, banker gegen ingenieure, Politik gegen Wirtschaft, EU-Mitglieder im Einzelnen. in diesen Tagen in ganz Europa !!

    Lasst euch nicht darauf ein. bestärkt euer gegenseitiges Vertrauen. Eine Schuld kann man noch immer begleichen. in der Zerrissenheit aber findet man sich nicht wieder und schon gar keine Lösungen zur Zusammenarbeit.