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Hilfe für die Ukraine Auf Mission für Frieden und Reformen

Krieg, Annexion, Rezession: Die Ukraine braucht dringend Hilfe. Deshalb reist eine deutsche Delegation nun nach Kiew. Sie hat nicht nur gute Ratschläge, sondern auch Geld im Gepäck.
01.10.2015 - 17:27 Uhr
Knackpunkte bei der Umsetzung des Minsker Abkommens sind noch immer: Wahlen im Donbass, der noch immer nicht erfolgte Abzug aller schweren Waffen und eine Verfassungsreform. Quelle: dpa
Ukrainische Soldaten im Osten des Landes

Knackpunkte bei der Umsetzung des Minsker Abkommens sind noch immer: Wahlen im Donbass, der noch immer nicht erfolgte Abzug aller schweren Waffen und eine Verfassungsreform.

(Foto: dpa)

Moskau Mit der bisher höchstrangigen Delegation von „Entwicklungshelfern“ will die Bundesregierung der Ukraine zu Hilfe eilen, die der Krieg im Osten bedrängt. Dazu sind am Donnerstag die Staatssekretäre Stephan Steinlein (Auswärtiges Amt), Jörg Asmussen (Arbeitsministerium), Werner Gather (Finanzen), Gunther Adler (Umwelt), Rainer Bomba (Verkehr) und Friedrich Kitschelt (Entwicklung) sowie zwei Abteilungsleiter aus dem Wirtschafts- und Justizministerium nach Kiew gereist. „Mit der gemeinsamen Reise untermauern hochrangige Vertreter der Bundesregierung die deutsche Unterstützung für den Reformprozess in der Ukraine“, sagte eine Sprecherin des Auswärtigen Amtes.

Berlin will damit die bisher stockende Verwaltungsreform, die Modernisierung von Stromnetzen und die dringend nötigen Wirtschafts- und Strukturreformen in der Ukraine voranbringen. Die Bundesregierung hat zudem 700 Millionen Euro an abgesicherten Krediten für Wiederaufbauprojekte und einen Aktionsplan bewilligt. Und am 23. Oktober wollen Bundeskanzlerin Angela Merkel und der ukrainische Premier Arsenij Jazenjuk in Berlin mit Wirtschaftsvertretern Investitionsmöglichkeiten im größten Flächenstaat Europas erörtern.

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