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Hintergrund Der Bahnhof Atocha

Der bedeutendste Bahnhof der spanischen Hauptstadt ist auch Ziel der Anschläge gewesen. Es handelt sich um einen renovierten Prachtbau mit tropischem Innenleben.

HB MADRID. Von hier aus starten die Hochgeschwindigkeitszüge AVE nach Sevilla und nach Lérida. Zudem gibt es zahlreiche Verbindungen in den Süden-, Südwesten und Osten des Landes. Der Bahnhof ist auch ein Knotenpunkt für Nahverkehrszüge in die Arbeitervorstädte.

Der Hauptteil des schönen Bauwerkes südlich des Prado-Museums stammt aus dem 19. Jahrhundert, erweitert wurde es 1992 für die Hochgeschwindigkeitszüge mit einer modernen Stahlbaukonstruktion anlässlich der Weltausstellung in Sevilla. Das Herzstück des Baus, ist ein tropischer Urwaldgarten im Innenhof samt Bananenstauden und Palmen. Neben Atocha gibt es in Madrid auch den zweiten großen Bahnhof Chamartín. Von dort starten die Fernzüge nach Nordspanien und Frankreich. Diese Station verlor zuletzt etwas an Bedeutung, weil sie nicht an das Streckennetz für Hochgeschwindigkeitszüge angeschlossen ist.

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