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China steckt in diesem Jahr wieder überdurchschnittlich viel Geld in die Volksbefreiungsarmee. Die USA und Chinas Nachbarn betrachten den militärischen Aufstieg mit Misstrauen.

Kommentare

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  • In Prozent des BIP gibt China halb so viel für das Militär aus wie die USA, in absoluten Zahlen nur ein siebtel und in Ausgaben pro Kopf ist es sogar nur etwa ein dreissigstel. Nach letzter Zahl sind die Militärausgaben in China sogar extrem niedrig im internationalen Vergleich. Wie der Autor also auf den Anreisstext "China steckt in diesem Jahr wieder überdurchschnittlich viel Geld in die Volksbefreiungsarmee" kommt, ist mit schleierhaft. Selbst wenn China zu militärischer Größe aufsteigt ist eine multilaterale Weltordnung mit Sicherheit stabiler als die unilaterale, in der die USA dikitieren kann, wann und wo Kriege stattzufinden haben. Als gute Begründung dafür empfehle ich das Schreiben von Sigmund Freud an Albert Einstein auf dessen Frage "Warum Krieg?".
    http://www.scribd.com/doc/9358609/Albert-Einstein-Sigmund-Freud-Warum-Krieg

  • Man kann sicherlich keinem Menschen das Recht auf Freiheit und Demokratie absprechen - eine Revolution nach ägyptischem, tunesischem oder gar lybischem Vorbild ist allerdings sicher nichts, was wir uns für China wünschen sollten (und was sich auch der Großteil der Bürger selbst kaum wünschen dürfte) ! In China sehe ich nur die Möglichkeit, dass die Regierung von sich aus zu schrittweisen Verbesserungen des Systems kommt. Ansätze sind hier erkennbar, auch wenn es natürlich noch ein langer Weg ist. Einen Staat von der Größe und Bedeutung Chinas kann man aber nicht umstürzen um dann zu hoffen, dass irgendwas besseres herauskommt. Ich fürchte, die Zustände nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion wären garnichts dagegen. Und ehrlicherweise kann ja auch niemand behaupten, dass die Zustände in Russland oder den meisten ehemaligen Sowjetrepubliken heute in irgendeiner Weise besser wären, als die in China.