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Hollande zum Lager von Calais „Ich verspreche, dass es keine neuen Ansiedlungen geben wird“

Der französische Präsident Hollande will dafür sorgen, dass Migranten nicht wieder in das zerstörte Flüchtlingslager von Calais zurückkehren werden. 5000 Flüchtlinge waren in temporäre Unterkünfte gebracht worden.
01.11.2016 Update: 01.11.2016 - 21:32 Uhr
Eine Rückkehr von Migranten in das Lager von Calais ist laut dem französischen Präsidenten ausgeschlossen. Quelle: AFP
François Hollande

Eine Rückkehr von Migranten in das Lager von Calais ist laut dem französischen Präsidenten ausgeschlossen.

(Foto: AFP)

Paris Eine Rückkehr von Migranten in das inzwischen zerstörte Flüchtlingslager von Calais ist laut Präsident François Hollande ausgeschlossen. In einem am Dienstag veröffentlichten Interview in der Zeitung „La Voix du Nord“ wurde Hollande mit den Worten zitiert: „Ich verspreche (den Bewohnern von Calais), dass es keine neue Ansiedlung geben wird.“

Die Behörden hatten am Montagabend die restlichen provisorischen Unterkünfte des Lagers geräumt, nachdem zuvor 5000 Migranten in temporäre Unterkünfte in ganz Frankreich gebracht worden waren.

Die rund 1500 Minderjährigen, die nach der Zerstörung des Flüchtlingslagers von Calais dort noch in Containern ausharren, sollen ab Mittwoch von dort weggebracht werden. Das verlautete am Dienstagabend aus mehreren übereinstimmenden Quellen. Die Jugendlichen sollten aus dem provisorischen Aufnahmezentrum in Nordfrankreich mit Bussen in Zentren für Minderjährige in ganz Frankreich verteilt werden, heißt es in einem Dokument der Präfektur von Pas-de-Calais, das der Nachrichtenagentur AFP vorlag. Aus dem Umfeld der Behörde wurde die Information bestätigt.

In dem Lager nahe Calais hatten Tausende Menschen auf der Flucht vor Krieg und Armut unter schlechten Bedingungen gewohnt. Sie warteten auf eine Möglichkeit, über den Ärmelkanal nach Großbritannien zu gelangen.

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