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Die Menschenrechtslage in aller Welt ist prekär. Human Rights Watch stellt besonders Russland an den Pranger. Putins Repressionen gegen die Zivilgesellschaft gelten als „beispiellos“. Auch der Westen wird kritisiert.

Kommentare

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  • Wie hafnersp habe ich auch keine Ahnung, ob sich die Situation (insbesondere mit den Menschenrechten, aber auch generell) in Russland wirklich verbessert oder verschlechtert hat. Um das besser beurteilen zu können, könnte man sich auf die subjektive Ebene begeben und sehen, wie die Bewohner die Situation wahrnehmen. Kürzlich bin ich dazu über einen Artikel gestoßen, in dem es eben heißt, dass nur 19% der Russen gegen das aktuelle Regime sind: http://www.fairobserver.com/article/russians-dream-joy-and-life-without-putin. Insofern ist auch der gesellschaftliche Druck für Veränderungen noch nicht groß genug.

  • @ bjarki
    Sie müssen aber zugeben, dass die Argumente Ihrer Vorredner schlüssig und nachvollziehbar sind. Ihre leeren Beschuldigungen wirken dagegen fade, haltlos und hohl...

  • Beide Vorredner sind Wegbereiter der Putinschen Diktatur. Beide sollten die Putinschen Erzeugnis taeglich schmecken duerfen, Gulag, Mord, Bedrohung, Zynismus, Unfreiheit und Armut. Beide sind aber lediglich uebersaettigte Guenstlinge von knallharten Diktatoren und eigentlich der Rede nicht wert.

  • Hat dieser seltsame Laden es eigentlich für nötig gehalten die Menschenrechtssituation in Deutschland anzusprechen?

    Gefängnis für "Holocaustleugnung" ist ja wohl auch eine eklatante Menschenrechtsverletzung.

  • Ich denke an den Fall "Mollath". Einen Mann, den man als unbequem erkannte und den ein Richter zur Deckung dessen eigener Straftat in der Psychiatrie hat verschwinden lassen wollen.

    Zumindest in der Presse ist es klar, dass der Mann widerrechtlich seiner Freiheit beraubt wurde. Dennoch sind alle Aktivitäten der Politiker nicht darauf gerichtet, ihn wieder freizulassen sondern das Urteil, wie auch immer, noch zu rechtfertigen. Dabei nimmt man sich jede Zeit der Welt. Keiner der Politiker hat die Verantwortung übernommen und seinen Rücktritt eingereicht. Unvorstellbar!

    Reden wir nicht über Russland, der "lupenreinen Demokratie", solange wir selbst die "Balken im Auge" haben. Lassen wir es dort verbessern, wo wir es selbst verändern können.

  • Ganz offensichtlich wieder eine Non-government-Organisation / Nichtregierungsorganisation der USA (auch wenn vielleicht formal die korrupte UNO oder wer auch immer dahintersteht - das wäre mal interessant zu recherchieren und auch zu SCHREIBEN, liebe Qualitätsredakteure vom Handelsblatt).
    NGO heißt - wenn man "lesen" kann - in Wirklichkeit im weiteren Sinne "government organisation", wobei das sich auf die US-Regierung bzw. die "privaten" Stiftungen der US-Eliten bezieht, z.B. von Rockefeller&Freunde, Soros und Co darf auch nicht fehlen.

    Rußland hat das Wirken dieser NGO Wühlmäuse, die auch hinter allen Farben-Revolutionen stehen (Finanzierung), eingeschränkt. Die USA wäre auch nicht sehr erbaut wenn der KGB-Nachfolger in den USA Abgeordnete und Staatsdiener schmiert und die Organisation von Protestdemos finanziert.

    Man kann von Putin und seiner Menschenrechts-Historie denken was man will, wesentlicher Fakt ist HIER, daß er dem anglo-amerikanischen Machtkomplex im Wege ist (nicht die "Menschenrechte"). So hat er die westlichen Rohstoffkonzerne (und ihre Strohmänner die "Oligarchen" der Jelzin-Zeit) im wesentlichen aus Rußland wieder herausgeworfen und das ist unverzeihlich! Eine klare Menschenrechtsverletzung!
    Und jetzt stellt er sich den "humanitären" Aktien der Nato in Syrien in den Weg, nachdem er die "Flugverbots"-Bombadierungen in Libyen noch durchgehen ließ!

    Ich habe kein Ahnung über die wirkliche Menschenrechts-Situation in Rußland und ob sie besser oder schlechter geworden ist. Was ich aber weiß ist, daß sie in den USA und damit auch in der gesamten "freien" Welt DEUTLICH schlechter geworden ist (noch vor ein paar Jahren hätte ich "frei" ohne Anführungszeichen geschrieben). Sie ist noch nicht wirklich schlecht - aber der Trend ist offensichtlich und er beschleunigt sich. Bin gespannt, wann z.B. auch außerhalb von Bayern die "Mollathisierung" unliebsamer Leute Brauch wird.

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