Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

In Schlauchbooten übers Mittelmeer Libysche Küstenwache hält 315 Migranten bei Überfahrt nach Europa auf

Von der libyschen Westküste aus brechen die meisten Migranten auf der Flucht vor Krieg und Armut nach Europa auf. Nun wurden erneut Migranten bei der Überfahrt aufgegriffen.
Kommentieren
Flüchtlinge aus verschiedenen afrikanischen Ländern sitzen im Januar 2018 vor der Küste von Libyen an Bord eines überfüllten Holzbootes. Quelle: dpa
Flüchtlinge im Mittelmeer

Flüchtlinge aus verschiedenen afrikanischen Ländern sitzen im Januar 2018 vor der Küste von Libyen an Bord eines überfüllten Holzbootes.

(Foto: dpa)

TripoliDie libysche Küstenwache hat 315 Migranten auf dem Weg nach Europa aufgegriffen. Die Menschen aus verschiedenen arabischen und afrikanischen Ländern hätten versucht, in Schlauchbooten das Mittelmeer zu überqueren, sagte ein Sprecher der Küstenwache am Mittwoch. Sie seien in Lager gebracht worden. Unter ihnen seien auch 32 Frauen und acht Kinder.

Von der libyschen Westküste aus brechen die meisten Migranten auf der Flucht vor Krieg und Armut nach Europa auf. Allerdings ist ihre Zahl seit Juli 2017 deutlich gesunken. Unter dem Druck Italiens sind Schmugglerringe in Libyen zerschlagen wurden. Insgesamt hat die libysche Küstenwache in diesem Jahr über 7000 Migranten an der Überfahrt gehindert und aufs Festland zurückgebracht.

Die wichtigsten Neuigkeiten jeden Morgen in Ihrem Posteingang.
  • rtr
Startseite

0 Kommentare zu "In Schlauchbooten übers Mittelmeer: Libysche Küstenwache hält 315 Migranten bei Überfahrt nach Europa auf"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.