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INF-Vertrag Russland zeigt sich für Abrüstungs-Inspektionen offen

Russland verstößt laut der Nato gegen den INF-Abrüstungsvertrag. Nun zeigt sich das Außenministerium für Inspektionen offen – unter einer Bedingung.
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Einseitige INF-Inspektionen schließt Russland kategorisch aus. Quelle: AFP
Donald Trump und Wladimir Putin

Einseitige INF-Inspektionen schließt Russland kategorisch aus.

(Foto: AFP)

Moskau Russland kann sich zur Kontrolle des INF-Abrüstungsvertrags mit den USA grundsätzlich gegenseitige Inspektionen vorstellen. Russland sei bereit, über derartige Schritte zu verhandeln, sagte der ranghohe Mitarbeiter des Außenministeriums in Moskau, Wladimir Jermakow, am Freitag der Nachrichtenagentur Ria. Inspektionen, die nur auf russischer Seite ausgeführt würden, schließe Russland hingegen kategorisch aus.

Die USA hatten damit gedroht, den INF-Abrüstungsvertrag für Mittelstreckenraketen zu verlassen, wenn Russland das Abkommen nicht einhalte. Auch die Nato hat Russland Verstöße gegen den Vertrag attestiert, der 1987 zwischen den USA und der Sowjetunion geschlossen worden war.

  • rtr
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