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Infrastruktur-Investitionen Wie Brüssel Versicherungen lockt

Die öffentlichen Kassen sind vielerorts leer. Private Investoren winken ab, wenn es um Großprojekte aus den Bereichen Verkehr, Energie oder Telekom geht. Das will die EU-Kommission nun ändern – mit einem Angebot.
23.09.2015 - 20:40 Uhr
Jean-Claude Juncker hat sich etwas ausgedacht, um Investoren zu locken. Quelle: Reuters
EU-Kommissionspräsident Juncker

Jean-Claude Juncker hat sich etwas ausgedacht, um Investoren zu locken.

(Foto: Reuters)

Brüssel Marode Brücken werden gesperrt. In ländlichen Regionen warten die Bürger vergeblich auf schnelles Internet. Nordsee-Windparks können ihren Strom mangels Trassen nicht nach Süddeutschland liefern. Die Infrastruktur hat Nachholbedarf – nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa. Doch für den Ausbau von Straßen, Schienen, Strom- und Glasfasernetzen fehlt das nötige Kapital. Die öffentlichen Kassen sind vielerorts leer. Und private Investoren winken meist ab, wenn es um Großprojekte aus den Bereichen Verkehr, Energie oder Telekom geht.

Das will die EU-Kommission nun ändern. Die Brüsseler Behörde hat das riesige Vermögen im Visier, das Versicherungen und Pensionsfonds angesammelt haben. Rund zehn Billionen Euro, schätzt die EU-Kommission, würden diese institutionellen Investoren verwalten. „Einige dieser Ressourcen“ könne man „umleiten“, meint die EU-Kommission. Man müsse die Infrastruktur-Investitionen für die Versicherungen nur attraktiver machen. Dafür will der zuständige EU-Finanzmarktkommissar Jonathan Hill aus Großbritannien vor allem an einer Stellschraube drehen: die Eigenkapitalanforderungen.

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