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Premium Innerparteilicher Machtkampf Stefanik kommt, Cheney geht – Diese Frauen stehen für die Spaltung der Republikaner

Die Republikaner im US-Repräsentantenhaus haben ihre mächtigste Frau kaltgestellt: die Trump-Kritikerin Liz Cheney. Die Eskalation zeigt, welchen Einfluss der Ex-Präsident noch hat.
13.05.2021 - 10:49 Uhr
Elise Stefanik (l.) dürfte auf Liz Cheney als Chefin der Republikaner-Versammlung folgen. Quelle: AFP
US-Repräsentantenhaus

Elise Stefanik (l.) dürfte auf Liz Cheney als Chefin der Republikaner-Versammlung folgen.

(Foto: AFP)

Washington Wenige Minuten vor dem Aus ihrer politischen Karriere blieb Liz Cheney konsequent. „Wenn ihr jemanden wollt, der zerstörerische Lügen unterstützt und verbreitet, dann bin ich nicht eure Führungsperson“, sagte die 54-Jährige vor rund 200 Abgeordneten.

Die Republikaner im Repräsentantenhaus, einer von zwei Kammern im US-Kongress, hatten sich am Mittwoch getroffen, um über Cheneys Zukunft zu entscheiden. Am Ende der Sitzung war die bislang mächtigste konservative Frau im Repräsentantenhaus ihren einflussreichen Posten los. Ab sofort ist Cheney zwar weiterhin Kongressabgeordnete für den Bundesstaat Wyoming, aber nicht mehr die Chefin der mächtigen Republikaner-Versammlung in der Kammer.

Die bemerkenswerte Entscheidung markiert nicht nur einen Wendepunkt für Cheney, sondern auch für die Republikaner. Sie zeigt, dass die Partei auch nach der verlorenen Präsidentschaftswahl massiv unter dem Einfluss von Donald Trump steht

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