Interessenskonflikt „Mauer zwischen Trump und Business“

Der künftige US-Präsident will Interessenkonflikte lösen, indem er sein Unternehmen verlässt und beiden Söhnen den Vortritt gibt, Tochter Ivanka zieht sich aus allen Geschäften zurück. Aber Fragen bleiben offen.
Update: 11.01.2017 - 22:32 Uhr
Der designierte US-Präsident beantwortet im Trump Tower die Fragen von Journalisten zu seinen Plänen. Viele Fragen bleiben. Quelle: AFP
Donald Trump erste Pressekonferenz

Der designierte US-Präsident beantwortet im Trump Tower die Fragen von Journalisten zu seinen Plänen. Viele Fragen bleiben.

(Foto: AFP)

WashingtonEs gibt viele Themen, über die Donald Trump gerne reden würde: das gestiegene Zukunftsvertrauen der Familienunternehmen etwa, Investitionen der Autoindustrie oder die Jubelsprünge, die die Börse in Erwartung seiner Präsidentschaft vollführt. Doch es ist eine andere Frage, mit der er bei seiner ersten Pressekonferenz seit sechs Monaten konfrontiert wird. Eine Frage, die seine Autorität als Staatschef untergraben könne. Könnte Trump bestechlich sein?

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