Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Internationale Wirtschaftsordnung Von G20 auf G0 in gut vier Wochen

US-Präsident Donald Trump und sein Einflüsterer Steve Bannon gefährden die internationale Ordnung, auf die sich die wichtigsten Industrie- und Schwellenländer nach der Finanzkrise geeinigt haben. Deutschland muss dem Abrisskommando die Stirn bieten. Ein Kommentar.
Die Bundesregierung muss den neuen US-Präsidenten und seinen Berater bremsen. Quelle: dpa
Trump und Bannon (r.)

Die Bundesregierung muss den neuen US-Präsidenten und seinen Berater bremsen.

(Foto: dpa)

Wie mit einer Abrissbirne demoliert der neue US-Präsident Donald Trump die etablierte Ordnung westlicher Politik. „Deconstruction of the administrative state“ ist die jüngste Wortschöpfung, die sein diabolisch wirkender Einflüsterer Steve Bannon für den radikalen Rückbau des Staates erfunden hat. Für jede neue Regel müssen zwei alte gestrichen werden, so hat es Trump mit einer Direktive angeordnet.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Details zum Angebot

Die wichtigsten Neuigkeiten jeden Morgen in Ihrem Posteingang.

Mehr zu: Internationale Wirtschaftsordnung - Von G20 auf G0 in gut vier Wochen