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Investitionen im Ausland Chinas Streben nach Macht

Das Reich der Mitte kauft ausländische Industrien, unterwandert Institutionen und sichert sich wichtige Rohstoffbestände. Staatschef Xi Jinping will China bis 2050 zur Supermacht machen. Pekings harter Kurs verunsichert Europas Staaten vor dem gemeinsamen Gipfel.
Knotenpunkt neuer Handelswege. Quelle: Bloomberg
Hafen in Piräus

Knotenpunkt neuer Handelswege.

(Foto: Bloomberg)

Berlin, Kapstadt, Peking, Wien Selten hat es einen solchen Niedergang einer Volkswirtschaft gegeben: Seit Ausbruch der Wirtschaftskrise im Jahr 2008 verlor Griechenland ein Viertel seiner Wirtschaftsleistung. Die Arbeitslosigkeit stieg auf fast 30 Prozent, die Staatsverschuldung sogar auf 180 Prozent des Bruttoinlandsprodukts – trotz mehrerer Schuldenerlasse.

Doch an der wichtigsten Verkehrsader des Landes, dem Hafen von Piräus, war in all diesen Jahren nichts zu spüren von der Krise. Im Gegenteil: Der Hafen in Athen boomte. Um das Fünfzehnfache steigerte sich der jährliche Containerumschlag seit 2009, zuletzt auf 3,5 Millionen Einheiten. Tausende von Arbeitsplätzen sind entstanden.

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