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Investitionen in China EU fordert Öffnung chinesischer Märkte

Chinas Staatschef Xi Jinping hat beim Weltwirtschaftsforum in Davos ein Zeichen gegen Protektionismus gesetzt. Die EU fordert nun, dass den Worten auch tatsächlich Taten folgen – und drängt zum Abbau von Schranken.
1 Kommentar
Der chinesische Staatspräsident hat angekündigt, die Märkte für Auslandsinvestitionen zu öffnen. Quelle: AP
Xi Jinping

Der chinesische Staatspräsident hat angekündigt, die Märkte für Auslandsinvestitionen zu öffnen.

(Foto: AP)

Peking Nach Ankündigungen von Chinas Staatschef Xi Jinping zur Öffnung der Märkte drängt die Europäische Union die Volksrepublik zum Abbau von Investitionsschranken. „Eine Rede ist eine Rede und Maßnahmen sind Maßnahmen“, sagte EU-Botschafter Hans-Dietmar Schweisgut am Mittwoch. Bislang sehe die EU keine ausreichenden Signale, dass China gewillt sei, europäischen Unternehmen freien Marktzugang zu gewähren. Xi hatte beim Weltwirtschaftsforum in Davos angesichts der Abschottungspläne des US-Präsidenten Donald Trump Protektionismus eine Absage erteilt.

Chinas Kabinett hat zwar mittlerweile Maßnahmen angekündigt, um die Wirtschaft weiter für Auslandsinvestitionen zu öffnen, aber keinen Zeitplan für die Umsetzung genannt. Trump hatte wiederholt Chinas Handelspolitik kritisiert und mit höheren Importzöllen für Waren aus der Volksrepublik gedroht. Einer seiner ersten Amtshandlungen war die Aufkündigung des US-Freihandelsabkommens TPP mit knapp einem Dutzend Anrainerländern des Pazifik. Die EU-Kommission setzt dagegen auf Freihandelsabkommen mit anderen Ländern.

Der Handelsblatt Expertencall
  • rtr
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1 Kommentar zu "Investitionen in China: EU fordert Öffnung chinesischer Märkte"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Tja, er ist halt nicht Trump. Bei dem folgen den Worten wenigstens Taten, auch wenn die Worte schon nicht beliebt waren. Alle anderen bringen lieber beliebte Worte und machen dann nix.