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Isis-Kämpfer rücken vor: Nicht nur im Irak, auch im Libanon wächst die Sorge vor einem Flächenbrand. Der Geschäftsmann Aboul Bache reist in den Irak, war selbst Soldat. Er berichtet aus einer Stadt zwischen den Fronten.

Kommentare

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  • Dass man NICHTS gegen die die ISIs (ägyptischer Name) machen kann, glaubt eh keiner.

    Könnte es sein, man macht das alles, um dem IRAN den Isalmismus ab zu gewöhnen? Wie man weiß, ist Thearan ja der Hydra Kopf des Islamismus.

  • Das ist so nicht ganz richtig. Das eigentliche und mit Abstand größte Übel ist Saudi-Arabien. Es ist der Hauptgeldgeber, Unterstützer und Ausrüster des aggressiven, militanten, intoleranten, expansiven und menschenverachtend grausamen islamischen Fundamentalismus in seiner konservativsten Ausprägung auf der ganzen Welt. Nur zur Erinnerung sämtliche Attentäter des 11.September waren wie Osama bin Laden saudiarabische Staatsbürger. Jedem (nichtislamischen) demokratisch gesonnenen Europäer, der mal einen Blick auf die Verhältnisse dort wirft, muß bei Dingen wie Religionspolizei, nicht gleichberechtigte Stellung von Frauen in der Gesellschaft, fehlende bürgerliche Rechte und Freiheiten, religiöse Intoleranz, undemokratisches Staatswesen, drakonische und unmenschliche Strafen durch Anwendung der Scharia als Rechtsordnung usw. geradezu übel werden. Das mit solch einem Land überhaupt wirtschaftliche und politische Beziehungen unterhalten werden ist nicht zu begreifen. Eigentlich müßten sofort scharfe Sanktionen gegen dieses Land erlassen werden. Aber im Ernst; natürlich ist dies alles zu begreifen, schließlich ist es der größter Erdölexporteur der Welt, dabei noch politisch wesentlich stabiler (da diktatorische Monarchie) als alle anderen Ölexporteure in der Region sowie der engste und treueste Verbündete der USA in der Region. Außerdem kann man ja schließlich nicht gegen alle noch halbwegs lieferfähigen Ölexporteure Sanktionen verhängen. Denn wer bleibt denn dann noch übrig, wenn man vom Iran und Rußland kein Öl kaufen will und Irak (bald) sowie Libyen nicht mehr liefern können? Schließlich braucht man ja im Westen das Öl. Also bleibt Saudi-Arabien ungeschoren. Ach ja, natürlich ist auch der enorme Reichtum des saudischen Königshauses sehr hilfreich bei der Durchsetzung eigener politischer Interessen.

  • Kopf = Intelligenz, nicht das Geld

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