Blick über Teheran

Deutsche Unternehmen reagieren bislang zögerlich.

(Foto: Getty Images/Lonely Planet Images)

Iran Deutsche Wirtschaft sucht Perspektiven

Während europäische Firmen in Persien zunehmend aktiv sind, zögern viele deutsche Unternehmen. Sie fürchten nach den jüngsten Drohungen von Präsident Donald Trump Strafen durch die USA. Außerdem halten sich die Banken bei der Finanzierung zurück.

TeheranMiele, Bosch, Adidas, Volkswagen, BMW und Mercedes – ihre Logos sind im Stadtbild von Teheran wieder gut sichtbar, durch Werbebanner oder eigene Läden. Die Regale in Supermärkten sind gut bestückt mit Schauma-Shampoo, Persil-Waschmittel, Nivea-Deos und allen anderen westlichen Konsumgütern. Erste Siemens-Turbinen wurden nach Iran geliefert. Daimler, Linde, VW, Bosch, Wintershall und viele andere sind mit Repräsentanzen wieder in Teheran vertreten.

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