Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Iran Ruhani fordert Freilassung aller Studenten

Bei den Unruhen im Iran wurden Tausende Demonstranten festgenommen. Auf Anordnung von Präsident Ruhani sollen nun alle Studenten unter ihnen freigelassen werden. Wie viele das jedoch sind, ist nicht bekannt.
Kommentieren
Der iranische Präsident ordnet die Freilassung der bei den Unruhen festgenommenen Studenten an. Quelle: dpa
Hassan Ruhani

Der iranische Präsident ordnet die Freilassung der bei den Unruhen festgenommenen Studenten an.

(Foto: dpa)

Teheran Nach den regimekritischen Protesten der vergangenen Woche hat der iranische Präsident Hassan Ruhani die Freilassung aller verhafteten Studenten gefordert. Das gab Wissenschaftsminister Mansur Gholami nach einer Kabinettssitzung am Mittwoch bekannt. „Nach Konsultationen mit dem Innenminister und Geheimdienstchef forderte der Präsident die Freilassung aller Studenten binnen 24 bis 48 Stunden“, sagte der Minister.

Mehr als 3700 Demonstranten sollen bei den Unruhen verhaftet worden sein. Über die genaue Anzahl der Studenten gibt es keine Angaben, die Rede ist von über 100. Über den Umgang mit den Protesten gibt es Konflikte zwischen der Staatsführung und dem mächtigen Klerus. Die Demonstranten hatten über soziale Netzwerke über ihre Aktivitäten berichtet. Die iranische Justiz will deswegen Internetdienste wie Telegram und Instagram sperren lassen.

  • dpa
Startseite

0 Kommentare zu "Iran: Ruhani fordert Freilassung aller Studenten"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

Serviceangebote