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Italien Berlusconis Mitte-Rechts-Bündnis einigt sich auf Wahlprogramm

Das Mitte-Rechts-Bündnis von Italiens Ex-Regierungschef Silvio Berlusconi hat sich sechs Wochen vor der Parlamentswahl auf ein Wahlprogramm geeinigt. Umfragen zufolge könnte das Bündnis bei den Wahlen gewinnen.
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Das Parteienbündnis des italienischen Ex-Ministerpräsidenten (81) hat sein Wahlprogramm verabschiedet. Quelle: dpa
Silvio Berlusconi

Das Parteienbündnis des italienischen Ex-Ministerpräsidenten (81) hat sein Wahlprogramm verabschiedet.

(Foto: dpa)

Rom Rund sechs Wochen vor der Parlamentswahl in Italien hat sich das Mitte-Rechts-Bündnis von Ex-Regierungschef Silvio Berlusconi auf ein Wahlprogramm verständigt. „Gemeinsam werden wir siegen“, twitterte Berlusconi nach der Unterzeichnung des Dokuments am späten Donnerstagabend. Zur Allianz gehören neben Berlusconis Partei Forza Italia die Rechtsaußen-Bewegung Lega Nord sowie die nationalistische Vereinigung Fratelli d'Italia (Brüder Italiens). Umfragen zufolge könnte das Bündnis die Wahl am 4. März gewinnen, dabei aber die absolute Mehrheit verfehlen. Wer bei einem Sieg Ministerpräsident werden soll, ist noch offen.

Das vorgelegte Zehn-Punkte-Programm sieht unter anderem die Einführung eines einheitlichen Steuersatzes, eine Aufhebung der Rentenreform von 2012 und „weniger Einschränkungen durch Europa“ vor – alle EU-Verträge sollen geprüft, weniger Geld nach Brüssel überwiesen und die Sparpolitik abgelehnt werden. Das Sozialsystem soll erneuert werden. Alle Einwanderer, die illegal ins Land gekommen sind, sollen in ihre Heimat zurückgeschickt werden. Zudem sollen die Ankunft von Flüchtlingsbooten verhindert und die Asylgesetze geändert werden. Ein Austritt aus dem Euro-Raum steht nicht auf der Liste. Wie die Vorhaben finanziert werden sollen, wird nicht erwähnt.

  • rtr
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1 Kommentar zu "Italien: Berlusconis Mitte-Rechts-Bündnis einigt sich auf Wahlprogramm"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Berlusconi hat manche Aehnlichkeiten mit Trump, aber der ist ja auch gewaehlt worden.
    Immer noch besser als der Clown von Cinque Stelle.

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