Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Italien-Krise Kein Euro-Staat will für die verfehlte Wirtschaftspolitik in Rom finanziell einstehen

Der EU blieb zwar ein europafeindlicher italienischer Finanzminister erspart – doch für manche Experten in Brüssel ist die Alternative schlimmer.

„Italien könnte Griechenlands Weg einschlagen“ – Geplatzte Regierungsbildung verschärft Krise

BrüsselDie EU-Kommission schweigt beharrlich. „Es wäre ein Fehler, sich in die italienische Innenpolitik einzumischen“, sagte der für die Währungsunion zuständige Kommissar Pierre Moscovici am Rande der Euro-Gruppe Ende vergangener Woche. Die EU müsse den „demokratischen Rhythmus“ in allen Mitgliedstaaten respektieren.

An diese Sprachregelung hält sich die gesamte EU-Führung. Auch die Regierungen Deutschlands und Frankreichs enthalten sich wohlweislich jeglichen Kommentars zur gescheiterten Regierungsbildung in Rom. Wer in Italien regiert, ist einzig und allein Sache der Italiener.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Brexit 2019

Mehr zu: Italien-Krise - Kein Euro-Staat will für die verfehlte Wirtschaftspolitik in Rom finanziell einstehen