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IWF Das ewige Problemkind Griechenland

Der Internationale Währungsfonds hadert mit seiner Rolle in der Troika, denn er weiß: Er selbst hat selbst dazu beigetragen, dass die Strukturreformen in Griechenland zum Stillstand gekommen sind.
Der Währungsfonds kämpft mit seiner Rolle in der Troika. Quelle: dpa
Hauptsitz des IWF

Der Währungsfonds kämpft mit seiner Rolle in der Troika.

(Foto: dpa)

Washington/BerlinDer Internationale Währungsfonds (IWF) ist unzufrieden mit seinem Problemkind Griechenland. Zu viel gespart, zu wenig reformiert – so lautet seit nunmehr zwei Jahren die Dauerkritik der Washingtoner Behörde. Der Fonds bemängelt, dass der griechische Haushalt fast ausschließlich über die Ausgabenseite saniert wurde – mit den damit verbundenen sozialen Härten für Rentner und Arbeitslose.

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