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IWF-Europa-Chef Poul Thomsen „Schuldenoperation ist notwendig“

Erst Griechenland, jetzt die Ukraine: Immer mehr Länder in Europa brauchen Hilfe vom IWF. Dessen Europa-Chef Poul Thomsen erklärt im Handelsblatt-Interview, warum man die beiden Länder nicht miteinander vergleichen kann.
„Beeindruckende Reformen in Kiew.“ Quelle: picture alliance/dpa
Poul Thomsen:

„Beeindruckende Reformen in Kiew.“

(Foto: picture alliance/dpa)

Poul Thomsen ist Spezialist für ganz schwierige Fälle – er hat sich für den Internationalen Währungsfonds (IWF) viele Jahre um Griechenland gekümmert. Mittlerweile ist Thomsen Leiter der Europa-Abteilung und damit auch für das Hilfsprogramm für die Ukraine zuständig.

Herr Thomsen, Kiew soll 40 Milliarden Dollar an Hilfen erhalten. Droht hier nach Griechenland das nächste Fass ohne Boden?
Man kann beide Länder nicht vergleichen, die Umstände sind völlig anders. Was die Ukraine betrifft, möchte ich hervorheben, dass viele politische Tabus, die das Land in der Vergangenheit zurückgehalten haben, angegangen werden. Das ist beeindruckend.

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