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IWF lobt und zahlt Mehr Geld für Portugal

Der IWF lobt Portugals Sparkurs und genehmigt weitere Gelder: 657 Millionen Euro soll das Land bekommen. Mit der Rückzahlung kann sich Portugal Zeit lassen – die Fristen der Hilfskredite wurden ebenfalls verlängert.
12.06.2013 - 23:47 Uhr 2 Kommentare
Weitere Finanzspritze für Portugal: Der IWF hat dem Land 657 Millionen zugesagt. Quelle: dpa

Weitere Finanzspritze für Portugal: Der IWF hat dem Land 657 Millionen zugesagt.

(Foto: dpa)

Lissabon Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat Portugal Fortschritte bei seinem Sparkurs bescheinigt und der Auszahlung der siebten Geldtranche in Höhe von 657 Millionen Euro zugestimmt. Zugleich billigten die internationalen Geldgeber am Mittwoch die Verlängerung der Rückzahlungsfristen der Hilfskredite des Euro-Rettungsschirms EFSF/ESM.

"Die portugiesischen Behörden haben ein Programm geschaffen, dass ökonomisch ausbalanciert ist und das Wirtschaftswachstum sowie den Stellenaufbau in den Mittelpunkt stellt", lobte IWF-Direktor John Lipsky.

Portugal musste vor zwei Jahren mit 78 Milliarden Euro vor der Pleite bewahrt werden. Im Rahmen des Hilfspakets wurde ein umfassender Reformkurs vereinbart. Demnach muss in diesem Jahr das Haushaltsdefizit auf 5,5 Prozent der Wirtschaftsleistung von 6,4 Prozent im vergangenen Jahr sinken.

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    • rtr
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    2 Kommentare zu "IWF lobt und zahlt: Mehr Geld für Portugal"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • @Henry: Es gibt mittlerweile einen immer größer werdenden Anteil der Bevölkerung, von dem Deine und Santos' Meinung bzw. die Ansicht der Alternative für Deutschland vertreten wird.
      Komischerweise würden die meisten dennoch die CDU (Befürwörter der Rettungspakete) oder SPD/Grüne (denen können die Rettungspakete nicht schnell und hoch genug sein) wählen...

    • Seitdem die nationalen Währungen durch die Gemeinschaftswährung ersetzt werden, sind Subventionen immer nötig um den Euro zu erhalten. Der Euro existiert solange, solange Subventionen gen Süden fließen. Hört diese Subventionierung auf, zerlegt sich der Euro.

      Das Euro-Schneeballsystem benötigt permanent neue Schulden. Genau darin liegt die Wirtschaftskriminalität, die an unsere Kinder weitergereicht wird. Diese Wirtschaftskriminalität verstößt gegen sämtliche Mastrichter Verträge. Genau das will die Alternative für Deutschland ändern. Die unsäglichen Rettungsschirme müssen aufhören.

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