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IWF-Nachfolge Königsmacher verzweifelt gesucht

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Washington will die Emerging Markets nicht verprellen

Die USA, die möglicherweise die entscheidende Rolle spielen, damit es zu einer klaren Mehrheit und einer starken Kandidatur kommt, fühlen sich jedoch in dieser Mittelposition nicht wohl. Würde sich Washington schon jetzt mit seinen über 15 Prozent Stimmanteil hinter Lagarde stellen, dann wäre die Kür im Grunde entschieden. Doch eben das will Washington nicht, weil es die Emerging Markets nicht verprellen möchte. Eine Allianz der alten Mächte Europa und der USA sähe so aus, als wollten auch die Amerikaner im Grunde am liebsten alles so lassen, wie es ist. Doch genau andersherum stimmt es es: Die USA sehen gerade in den volkswirtschaftlichen Modellen im asiatischen Raum die Zukunft, die Märkte und künftige Gewinnchancen.

Washington würde daher eine Variante bevorzugen, bei der ein Konsens erzielt wird, bevor sich die USA erklären müssen. Daher auch wartet man in der US-Hauptstadt ab. Leben könnte man dort sowohl mit Lagarde als auch mit Carstens.

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2 Kommentare zu "IWF-Nachfolge: Königsmacher verzweifelt gesucht "

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Europa gibt es nicht! Ich kann mit dem Auto nach China fahren. Alleine die schwachsinnige Diskussion, ob der Mont Blanc in Frankreich oder der Elbrus in Russland der höchste Berg von Europa ist, zeigt, das hier etwas nicht stimmt. Aber sie sind des beide nicht, sondern es ist der Mout Everest

  • madame lagarde ist eines mit sicherheit nicht: eine europäerin. sie ist französin und einzig und alleine la grande nation verpflichtet.

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