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Jair Bolsonaro Rechtsradikal, homophob, populär – Ex-Militär könnte Brasiliens nächster Präsident werden

Ein Hardliner, der staatliche Gewalt propagiert, könnte der nächste Präsident Brasiliens werden. Inzwischen setzt auch die Wirtschaft auf ihn.
Der Ex-Militär will vermeintlich Kriminelle zum Abschuss freigeben. Quelle: Reuters
Jair Bolsonaro

Der Ex-Militär will vermeintlich Kriminelle zum Abschuss freigeben.

(Foto: Reuters)

São PauloDonald Trump kann nicht sein Vorbild gewesen sein. Denn der 63-jährige Ex-Militär Jair Bolsonaro besetzt schon seit 30 Jahren mit seinen menschenverachtenden Sprüchen den rechten Rand der brasilianischen Politik. Wie der US-Präsident bedient er virtuos die sozialen Medien und zeigt sich dabei hemmungslos rechtsradikal, homophob, gewaltverherrlichend und frauenfeindlich.

Eltern schwuler Kinder empfiehlt er, dem Nachwuchs eine Tracht Prügel zu verpassen. Eine Abgeordnete beschimpfte er, sie sei zu hässlich, um sie zu vergewaltigen. Er preist Folteroffiziere unter der brasilianischen Diktatur als Vorbilder.

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