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James Comey FBI-Direktor sieht Beweise für Cyber-Angriff aus Nordkorea

FBI-Direktor James Comey ist sicher, dass Nordkorea für die Cyber-Attacke auf Sony verantwortlich ist. Dafür gebe es genügend Hinweise, auch aus vergangenen Vorfällen. Solch ein Angriff könnte wieder passieren.
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FBI-Direktor James Comey ist zuversichtlich, dass die Cyber-Attacke auf Sony der nordkoreanischen Regierung zugeschrieben werden kann. Quelle: Reuters

FBI-Direktor James Comey ist zuversichtlich, dass die Cyber-Attacke auf Sony der nordkoreanischen Regierung zugeschrieben werden kann.

(Foto: Reuters)

New YorkDer FBI-Direktor James Comey zieht nicht in Zweifel, dass Nordkorea für den Hacker-Angriff auf Sony im Dezember verantwortlich war. Er sei sehr zuversichtlich, dass die Attacke korrekterweise der Regierung in Pjöngjang zugeschrieben wurde, sagte Comey am Mittwoch bei einer Konferenz über Sicherheit im Internet in New York. Die gesamte Geheimdienstgemeinde teile seine Einschätzung.

Die Hacker hätten über Proxy-Server versucht, ihre Identität zu verschleiern, sagte Comey. Manchmal seien sie aber „schlampig geworden“ und hätten Nachrichten geschickt, die auf IP-Adressen der nordkoreanischen Regierung zurückverfolgt worden seien. Zudem sei die eingesetzte Malware die gleiche, die auch bei einer Cyberattacke auf südkoreanische Banken im vergangenen Jahr eingesetzt worden sei.

Weitere Details darüber, wie das FBI die Angreifer identifiziert habe, wollte Comey nicht nennen. „Denn es wird wieder passieren und wir wollen unsere Methoden und Quellen bewahren.“ Vor Comey hatte Geheimdienstdirektor James Clapper davor gewarnt, dass Nordkorea seine Angriffe fortsetzen werde, wenn die USA sich nicht wehrten.

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