Japan-Besuch Merkels neuer Freund

Lange fremdelte die Bundeskanzlerin mit Japans Regierungschef Shinzo Abe. Durch die Ukraine-Krise nähern sich beide Regierungen an. Nun soll auch die wirtschaftliche Zusammenarbeit wieder aufblühen.
Die Kanzlerin schüttelt einem japanischem Roboter die Hand: Gemeinsame Interessen. Quelle: dpa
Angela Merkel auf Japan-Reise

Die Kanzlerin schüttelt einem japanischem Roboter die Hand: Gemeinsame Interessen.

(Foto: dpa)

TokioOffiziell steht der erste Japan-Besuch von Angela Merkel (CDU) seit sieben Jahren ganz im Zeichen des G7-Gipfels im Juni. Deutschland hat dieses Jahr den Vorsitz, Japan 2016. Und die Vorbereitung erfordert viele bilaterale Gespräche. Aber gleich zu Beginn ihres Besuchs macht die Kanzlerin deutlich, dass es ihr  um etwas anderes geht: Sie sucht nach einem Verbündeten für eine friedliche Lösung im Ukraine-Konflikt. Und in Japans Ministerpräsident Shinzo Abe hat sie ihn gefunden.

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