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Japan Japanische Regierung stellt sich auf Exportflaute ein

Japan geht davon aus, dass sich seine Exportleistung künftig weiter abschwächen wird. Als Grund gilt der Handelsstreit zwischen China und den USA.
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Japan: Regierung stellt sich auf Exportflaute ein Quelle: dpa
Hafen in Tokio

Die japanischen Exporte waren im Dezember um 3,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat gefallen.

(Foto: dpa)

TokioDie Exportnation Japan blickt angesichts des Handelsstreits zwischen den beiden weltgrößten Volkswirtschaften USA und China pessimistischer auf das eigene Auslandsgeschäft. Der Regierung zufolge haben sich die Exporte zuletzt abgeschwächt, wie das Kabinett am Dienstag in seinem Monatsbericht mitteilte.

Bislang hieß es lediglich, die Ausfuhren würden sich "abflachen". "Wir müssen bedenken, dass es Unsicherheit darüber gibt, wie sich die Handelsstreitigkeiten und Chinas konjunkturelle Aussichten auf die Weltwirtschaft auswirken werden", steht in dem Bericht.

Die japanischen Exporte waren im Dezember um 3,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat gefallen. Das war der größte Rückgang seit mehr als zwei Jahren. Die Ausfuhren tragen rund 17 Prozent zum Bruttoinlandsprodukt der drittgrößten Volkswirtschaft der Welt bei.

Brexit 2019
  • rtr
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