Jeff Bezos gegen Donald Trump Fernduell zweier Exzentriker

Keine andere US-Zeitung kämpft so dezidiert gegen Donald Trump wie die „Washington Post“. Deren Besitzer Jeff Bezos ist kaum weniger exzentrisch. Profitiert der Präsidentschaftskandidat am Ende sogar von dem Medienkrieg?
  • Eva C. Schweitzer
Jeff Bezos, Gründer von Amazon und Besitzer der „Washington Post“. Quelle: AFP
„So sollte sich kein Präsidentschaftskandidat benehmen. Das unterläuft unsere Standards für Redefreiheit.“

Jeff Bezos, Gründer von Amazon und Besitzer der „Washington Post“.

(Foto: AFP)

New YorkDonald Trump ist angetreten, um das Establishment zu bekämpfen. Dazu zählen nicht nur die demokratische Kandidatin Hillary Clinton und seine etablierten republikanischen Parteifreunde von Jeb Bush bis Mitt Romney, sondern auch „Mainstream Media“, die etablierten Zeitungen in Amerika, die, so Trump, „manipulieren und lügen“. Nun hat ihm eine Zeitung den Krieg erklärt: die „Washington Post“. Und die gehört einem Mann, der, anders als Trump, ein echter Multimilliardär ist, mit geschätzt 50 Milliarden Dollar sogar der drittreichste der Welt: Jeff Bezos, Gründer und Hauptanteilseigner des Internetgiganten Amazon.

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