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Jordanischer König fordert mehr Hilfe in Nahost

Um mehr Engagement der internationalen Gemeinschaft in Nahost hat Jordaniens König Abdullah II gebeten. Die Sicherheit der so genannten freien Welt stehe auf dem Spiel.

HB BERLIN. Der jordanische König Abdullah II. hat die internationale Gemeinschaft aufgefordert, sich stärker als bisher im Nahen Osten zu engagieren. Es gehe hauptsächlich darum, den israelisch-palästinensischen Konflikt zu lösen, sagte Abdullah II am Sonntag auf der Münchener Sicherheitskonferenz.

Nur wenn es einen unabhängigen palästinensischen Staat gebe, dessen Hauptstadt Ostjerusalem sei und gleichzeitig das Existenzrecht Israels anerkannt werde, könne es Versöhnung geben. Die Palästinenser müssten darauf verzichten, Flüchtlinge zurückzuholen. Das würde das demografische Gleichgewicht stören.

Der jordanische König kritisierte, Extremisten versuchten, diese Lösung zu verhindern. Die USA und andere Länder der internationalen Gemeinschaft müssten ihre Unterstützung für die Region verstärken, um die Zerstörungsmacht von Extremisten auf beiden Seiten einzudämmen. Ein solcher Nahostfriede sei für alle von Vorteil: Er würde Sicherheit für die Länder der freien Welt bedeuten, sagte der jordanische König.

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