Mit der Novellierung des Grundgesetzes droht dem Verfassungsgericht in Ungarn die Entmachtung. Die EU-Kommission will dem nicht tatenlos zusehen. Premier Orban nimmt den Konflikt mit Brüssel in Kauf.

Kommentare

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  • Es fällt uns jetzt auf die Füße, dass nach Fall des eisernen Vorhangs so ein Wahn ausbrach, all die Ostblockstaaten sofort in die EU aufzunehmen
    Diese Länder sind z. T. bis heute nicht reif für Demokratie. Das geht auch nicht so schnell, wenn man 40 Jahre unter sowjetischer Knute war.
    Das wurde aber von Brüssel und auch von Deutschland nicht bedacht oder man wollte es nicht wahrhaben.
    Und die Länder selbst sind ja nicht in die EU gekommen, weil sie uns so doll lieb haben, sondern ausschließlich wegen des Geldsegens, der da kam. Das konnte man ganz besonders bei Polen sehen
    Dieses ganz EU-Gebilde ist am Zusammenbrechen, weil es zu schnell überdehnt wurde.
    Und nun faseln die in Brüssel und auch in Detuschland von einer EU-Aufnahme Albanieen, ein muslimisches Land übrigens.


  • Liebe Wirtschaftswaisen. Beobachtet mal einerseits die Brüsselerreaktion etc. Darin erkennt ihr die schon geschächte EU Führung, denn ausser Drohungen und Entrüstungsschreie passiert nicht viel.

    Andererseits müsst ihr halt hinnehmen, dass "EU Neu-Politiker" wie Orban oder andere kriminelle Wendedemokraten in der Region ebenso wie ihre angebundenen Mafia-Freunde in Griechenland , mit ihnen geschäftllich erschwippt seit all den guten EU-Betrugszeiten, einen Schuldenschnitt anstreben.

    Die pokern auf den Niedergang des Euro und, vor allem in Ungarn: auf eine weitere Schwächung ihrer Kreditgeber, vor allem österreichische Banken hängen schon jetzt in der Schieflage. Orban droht indirekt/offen mit dem Tritt ins Gesäss.

    Zieht nationale Fahnen , lenkt ab, holt mglw. das Vojvodinaproblem aus der Versenkung.

    Die kaum ausgeprägte Pressefreiheit in der Gesamtregion spricht schon jetzt für sich. Dieseso erfolgreiche "tolle Demokratieentwicklung" ging spurlos an EU Kontrollpappnasen vorbei. WAZ Gruppenchef Bodo Hombach singt euch das Lied alter Sozialisten, fragt ihn mal diesbezüglich zu seinen "Erfolgsinvestitionen" in der Region ( und seinen illustren Beteiligungsfreunden ).

    Die Plünderung der EU durch mafiöse Politikstrukturen hält absehbar auch in Zukunft weiter an.

  • Ja, nix wird geschehen. Die internationalen Investoren ziehen sich zurück, und wir füllen das mit D- (pardon EU-) Steuergeldern wieder auf.
    Schlaft weiter.

  • Die EU ist besorgt ... mmm ... was wird geschehen ? Die EU wird weiterhin besorgt sein und es auf sich beruhen lassen.

    Das eigentlich Problem dieser EU ist, das sie langsam aber sicher, sämtliche Werte schleift !!

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