Kaesong in Bildern54.000 Nordkoreaner arbeiten für die Kapitalisten

Nordkorea hat die mit dem Süden betriebene Sonderwirtschaftszone abgeriegelt. Arbeitern wurde die Einreise verweigert. 123 Firmen aus Südkorea sind jenseits der Grenze ansässig – und bescheren dem Norden Milliarden.

  • 5

    5 Kommentare zu "Kaesong in Bildern: 54.000 Nordkoreaner arbeiten für die Kapitalisten"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • In einer Iranischen Zeitung war zu lesen , das die Sozialisten in N-Korea Öl aus dem Iran beziehen .....
      Vielleicht gab es dafür ja Vorbedingungen !

    • Ganz Nordkorea ist im Grunde eine "Werkbank des Westens". Wer sich mal auf Alibaba etwas umschaut wird viele Angebote aus Nordkorea entdecken bei denen Nordkorea seine Lohnkosten auf dem Weltmarkt ausspielt. Die Produkte lassen sich dann bis ins deutsche ebay verfolgen...
      Der gegenwärtige "Zirkus" mit N.K. ist m.E. auf innenpolitische Fragen Nordkoreas zurückzuführen. Der Diktator festigt seine Stellung - nur ob er sich dabei in der Offensive oder der Devensive befindet könnenn wir von außen nicht abschätzen.

    • "bescheren dem norden milliarden "

      hmmmm, 80 millionen lohnerlöse p.a.,die der statt einnimmt; das gesamte handelsvolumen !! beträgt 2 milliarden ( quelle spiegel ) wo ist da die bescherung ?

    • "Sonst hätte der diese Menschen als Geiseln behalten."
      -------------------------------
      Geiselnahme? Daran mußte ich auch denken. Als Südkoreaner würde ich derzeit den Teufel tun und Nordkorea betreten. Die Gefahr wäre mir zu groß.

    • Das ist eigentlich das beste Zeichen, dass er nur blufft.

      Sonst hätte der diese Menschen als Geiseln behalten.

    Zur Startseite
    -0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%