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Katalonien-Krise in Spanien Alle Türen zugeschlagen

Die katalanische Regionalregierung lässt auch das zweite Ultimatum verstreichen. Der Regierung von Ministerpräsident Rajoy bleibt nach der Verfassung nichts anderes übrig, als die Region unter Zwangsverwaltung zu stellen.
Identitätsfindung auf katalanisch: Selbst im Stadion des FC Barcelona machen sich Katalanen für die Unabhängigkeit stark. Doch längst nicht alle Landsleute sind dafür. Quelle: dpa
Proteste in Barcelona

Identitätsfindung auf katalanisch: Selbst im Stadion des FC Barcelona machen sich Katalanen für die Unabhängigkeit stark. Doch längst nicht alle Landsleute sind dafür.

(Foto: dpa)

MadridDer spanische Premierminister Mariano Rajoy ist kein Mann der schnellen Entscheidungen. Abwarten ist sein Politikstil und Vorsicht sein Gebot. Seit Wochen bedrängen ihn viele Konservative, in der rebellischen Region Katalonien hart durchzugreifen.
Lange hat sich der Premier gewunden. Hat darauf gesetzt, dass der Exodus katalanischer Unternehmen, die fehlende internationale Unterstützung und die Proteste der Separatismus-Gegner die katalanische Regierung zum Einlenken bewegen.

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